Die größte Öl-Intervention der Geschichte verpufft: Trotz der Freigabe von 400 Millionen Barrel schießen die Preise weiter nach oben. Experten warnen: Die Straße von Hormus ist unersetzbar. Hält die Krise an, drohen Ölpreise von bis zu 150 Dollar – und der Sturz in eine globale Rezession.
Tausende Raketen, Marschflugkörper und Drohnen wurden in den ersten Tagen des Iran-Kriegs von beiden Seiten abgefeuert. Doch welche Waffen genau nutzen die Kriegsteilnehmer? Und wofür werden sie eingesetzt? Ein Überblick über die wichtigsten Waffen der USA.
Ein Ende des Kriegs im Nahen Osten ist nicht absehbar. Der Ölpreis schwankt auf sehr hohem Niveau. US-Präsident Trump gewinnt dem etwas Positives ab. Die Voraussetzungen sind für die Vereinigten Staaten als größter Ölproduzent in der Tat andere als für Europa.
Zum ersten Mal seit seiner Wahl zum Staatsoberhaupt des Iran wendet sich Modschtaba Chamenei an die Bevölkerung. Allerdings zeigt sich der offenbar verletzte Kleriker nicht, seine Botschaft wird vorgelesen. Er ruft die Iraner zur Einigkeit auf - und fordert Vergeltung für die Angriffe.
Der Iran-Krieg macht sich in Europa längst nicht nur an der Tankstelle bemerkbar. Auf einem britischen Militärstützpunkt in Zypern schlägt vergangene Woche eine Shahed-Drohne ein. Der europäische Inselstaat ist alarmiert - und streitet über die ausländische Militärpräsenz und den Schutzschirm der Nato.
Die CDU wollte den Stuttgarter Landtag im Sturm erobern, bekam aber nur einen Hagelschauer. 27.312 Stimmen später wird plötzlich Cem Özdemir Ministerpräsident in Baden-Württemberg. Über die Anatomie der ersten Wahl in Deutschland, die von rehbraunen Augen entschieden wurde.
Nicht nur im Vergleich zu anderen Fluggesellschaften, auch konzernintern zählen die Cockpit-Crews der Lufthansa zu den Topverdienern. Mit ihrem Streik wollen sie verhindern, dass diese Position weiter geschwächt wird.
Im Militärlager Sde Teiman in Israel werden palästinensische Häftlinge Berichten zufolge systematisch gefoltert. Ein auf Video aufgezeichneter Fall sorgt 2024 für Empörung, doch die Anklage gegen fünf Israelis wird nun nicht weiter verfolgt. Menschenrechtler sprechen von Vertuschung.
Seit Ende Februar beteiligt sich die "USS Gerald R. Ford" an den Angriffen auf den Iran. Nun bricht auf dem Flugzeugträger ein Feuer aus. Nach Angaben des US-Militärs ist das Kriegsschiff aber weiterhin voll einsatzfähig.
Mit der neuen „Datenschutzanzeige“ führt das Samsung Galaxy S26 Ultra eine clevere Funktion ein, die neugierige Blicke effektiv ausbremst. Displayinhalte werden für seitliche Betrachtungswinkel gezielt abgedunkelt oder blockiert, sodass sie kaum noch lesbar sind. Im Test arbeitete die Technik zuverlässig und bietet einen Mehrwert. Aber auch abseits dieser Neuerung liefert Samsung Spitzenklasse ab. Das 6,9 Zoll große OLED-Panel stellt Inhalte knackig scharf, sehr hell und mit geschmeidigen Bewegungen dar. Die Galaxy-Version des Snapdragon 8 Elite Gen 5 liefert eine exzellente Performance. Die Quad-Kamera zählt wie üblich zu den großen Highlights. Vor allem der optische Fünffachzoom, die natürliche Farbabstimmung, die starke Detailschärfe und die Porträts wissen zu gefallen. Mit einer Dauernutzungszeit von fast 21 Stunden bringt der große Akku das Galaxy S26 Ultra im Test souverän durch den Tag. Hochwertige Lautsprecher, das tolle Handling, der integrierte S Pen und die Update-Garantie bis 2033 bedienen den Premium-Anspruch. Zum Start verlangt Samsung mit rund 1.450 Euro schließlich eine hohe Investition.
Rauchmelder sind seit einigen Jahren Pflicht in allen Wohnräumen. Wir stellen die besten Rauchmelder mit 10-Jahres-Batterie im CHIP-Test vor und geben Tipps, worauf es beim Kauf ankommt.
Das Nothing Phone (4a) gefällt uns im Test durch sein stimmiges Gesamtpaket. Das transparente Design mit den markanten Glyph-Leuchten sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert. Die Verarbeitung wirkt ordentlich, auch wenn die Kunststoffrückseite weniger hochwertig erscheint als Glas- oder Metalllösungen. Die Performance ist gut, und auch das 6,8 Zoll große OLED-Display überzeugt - auch in sehr heller Umgebung. Zum Fotografieren eignet sich das Phone (4a) ebenfalls gut: Seine Triple-Kamera liefert detailreiche, gut ausbalancierte, aber teils auch zu sehr nachbearbeitete Bilder. Der optische 3,5-fache Zoom ist ein Mehrwert. Zur Ausstattung zählen 5G, Wi-Fi 6E, Dual-SIM und NFC. Auf eSIM und kabelloses Laden muss man hingegen verzichten. Der Akku läuft im Test fast 17 Stunden und bringt uns zuverlässig durch den Tag. Sicherheitsupdates verspricht Nothing bis zum Jahr 2032. Der Einführungspreis liegt bei fairen 430 Euro.