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02. März 2026

Multimedia News

Die aktuellen Tests bei CHIP Online
  • Guter und günstiger OLED-Fernseher: Samsung GQ55S90F im Test
    Der Samsung GQ55S90F ist ein guter 55-Zoll-Fernseher mit einer UHD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Er punktet im Test mit seinem entspiegelten QD-OLED-Display, kräftigen Farben und einer hohen Spitzenhelligkeit von über 2.100 cd/m². Während die integrierten Lautsprecher einen guten Klang liefern, profitieren vor allem Gamer von der flüssigen 144-Hertz-Bildrate und den geringen Latenzen. Die Ausstattung ist mit vier HDMI-2.1-Anschlüssen sowie zwei Triple-Tunern für lineares Fernsehen samt Aufnahmefunktion sehr umfangreich. Dabei lässt sich das modernisierte Tizen-Betriebssystem mittlerweile fast so intuitiv wie ein Smartphone bedienen. Wer Handy-Inhalte direkt auf dem TV streamen will, der muss dafür die Smart-Things-App installieren – der universelle Miracast-Standard ist nicht integriert. Der Samsung GQ55S90F unterstützt kein Dolby Vision, aber immerhin HDR10+.
  • Logitech G522 im Test
    Das preiswerte Logitech G522 hat ein hochwertiges Mikrofon, das die Stimme hochauflösend und klar verständlich aufzeichnet. Hintergrundlärm wird gut herausgefiltert, ohne die Sprachqualität dabei zu beeinträchtigen. Per Taste am Headset kann das Mikro stummgeschaltet werden. Der allgemeine Sound des Headsets ist in den Werkseinstellungen eher enttäuschend: Die Bässe sind schwach, die Mitten unausgewogen und die Klangbühne schmal. Das alles kann aber über den Equalizer in der App angepasst werden. Das Headset ist durchweg hochwertig verarbeitet und sitzt okay, der Komfort könnte aber noch besser sein. Bei der Ausstattung vermissen wir Bluetooth-Multipoint zum Verbinden zweier Zuspieler gleichzeitig, einen Klinkenanschluss für klassische Kabelverbindungen, eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC) und einen Mikrofon-Windschutz. Dafür ist aber eine RGB-Beleuchtung integriert. Ordentlich ist die Akkulaufzeit mit knapp 40 Stunden (Telefonie), bzw. 46 Stunden (Musikhören).
  • Praxistest Aviloo: Sind 99 Euro zu teuer für den Akkutest vom E-Auto?
    Selbst technisch völlig unversierte Menschen können den Zustand ihres E-Autoakkus testen: Der Aviloo Premium Test ist sehr einfach durchzuführen, wie unser Praxistest es zeigt. Das geht los bei der Bestellung mit Angabe des Fahrzeugtyps über das Anstecken des Gerätes am OBD-II-Port bis zum Abschluss des Tests. Das Zertifikat gibt plakativ die Infos, die Sie als Verkäufer oder Käufer eines gebrauchten Stromers brauchen. Mit 99 Euro ist der Test nicht billig, aber eine gute Investition. Eine echte Alternative gibt es derzeit nicht.
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