Das israelische Parlament billigt einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmen in dritter Lesung für den Vorstoß, der als rassistisch kritisiert wird, weil er de facto nur Palästinenser betrifft.
Während des Besuches des syrischen Übergangspräsidenten in Berlin formuliert Kanzler Merz ein ambitioniertes Ziel. Innerhalb von drei Jahren soll ein Großteil der Geflüchteten in ihre Heimat zurückkehren. Vorrangig gehen sollen Menschen ohne gültigen Aufenthaltstitel.
Steigende Öl-Preise spülen Geld in die Kriegskasse des Kremls. An der Front seien russische Truppen deshalb weiter bereit, "all in" zu gehen, sagt Oberst Reisner. Hinter den abfälligen Bemerkungen des Rheinmetall-Chefs Papperger über Kiews Drohnenbau wittert er Konkurrenzdenken.
Satellitenbilder sprechen oft mehr als Worte. Im Süden und Osten der Ukraine zeigen sie, wie ernst Russland es mit seinen Herrschaftsansprüchen meint. Millionen hat Moskau dort bereits in den Ausbau von Straßen und Schienen gesteckt. Und offenbar gibt es auch einen Plan, wo das Geld dafür herkommen soll.
In Berlin legt eine Kommission aus Experten Vorschläge für Einsparungen bei der gesetzlichen Krankenkasse vor. Ist das jetzt der große Wurf? Der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem von der Uni Duisburg-Essen ordnet die Pläne ein und präsentiert eine unbequeme Wahrheit.
Experten erarbeiten Vorschläge, wie die Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung gedrückt werden können. Betroffen wären neben Versicherten auch Ärzte, Krankenhäuser und sogar der Einzelhandel. Ein Überblick über zentrale Anliegen und ihre möglichen Einsparungen.
Verabredungen zum Essen, Ausflüge und Junggesellinnenabschiede belasten Freundschaften - vor allem, wenn einer mehr Geld verdient als der andere. Finanzexpertin Margarethe Honisch erklärt das Phänomen "Friendflation" und wie man trotz unterschiedlicher Budgets echte Nähe bewahren kann.
Gerade noch war Italiens Regierung eine der stabilsten in der EU. Nach der gescheiterten Justizreform geht es im Kabinett allerdings turbulent zu. Dabei mischt auch die Tochter von Silvio Berlusconi mit. Und dann gibt es noch die Folgen des Iran-Kriegs.
Viele Ideen im Bemühen, den Anstieg der Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen, beruhten auf vermeintlichen Gewissheiten, die sich längst als falsch herausgestellt haben. Trotzdem sind einige davon Grundlage des Gesetzespakets geworden, das bald in Kraft treten soll.
Die Google Pixel-Smartphones sind längst keine Newcomer mehr. Vielmehr haben sich die Handys direkt vom Android-Patron Google in den letzten Jahren zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für Samsung, Xiaomi und Co. entwickelt. Vor allem die hochwertigen Kameras, aber auch die starken Displays und die langen Update-Versprechen sprechen für die Pixel-Reihe. Das CHIP Testcenter hat alle bisherigen Modelle geprüft. Im großen Google-Handy-Test verraten wir, welche Geräte sich aktuell am meisten lohnen und geben allgemeine Tipps zum Smartphone-Kauf.
Das dritte Lifestyle-Uhren-Modell des Sportexperten gibt es gleich zweimal: die Garmin Venu 3 und die Garmin Venu 3S. Was unterscheidet die beiden Smartwatches abseits ihrer Größe voneinander?
Im Test erweist sich das Xiaomi Poco X8 Pro als attraktives Mittelklasse-Handy. Das 6,6 Zoll große OLED-Panel liefert eine scharfe, lebendige Darstellung, arbeitet flüssig und wird zudem sehr hell. Für das nötige Tempo sorgt der MediaTek Dimensity 8500-Ultra, der das Gehäuse auch unter Dauerlast nicht übermäßig aufheizt. Der große Akku ermöglicht eine Laufzeit von fast 18 Stunden und bringt das Smartphone damit zuverlässig durch den Tag. Per Kabel lädt das Gerät flott, kabelloses Laden fehlt allerdings. Bei der Kamera spart Xiaomi die Telelinse ein, entsprechend fallen Zoom-Aufnahmen sichtbar weicher aus. Die Hauptkamera liefert dagegen sowohl bei Tageslicht als auch bei Dämmerung überzeugende Fotos mit natürlichen Farben und guten Details. Videos gelingen in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, auch scharfe Selfies sind möglich. Mit rund 200 Gramm liegt das Poco angenehm in der Hand, die flachen Seiten verbessern die Griffigkeit. Das auf Android basierende HyperOS arbeitet stabil und soll bis 2032 mit Updates versorgt werden. Getrübt wird der gute Eindruck allerdings durch Werbung und zahlreiche vorinstallierte Apps. Im freien Handel kostet das Smartphone zum Testzeitpunkt 450 Euro, bei Xiaomi selbst ist es zur Einführung aber bereits für 370 Euro mit 512 GByte Speicher zu haben. Die 256-GB-Version kostet 310 Euro.