US-Präsident Trump empfängt den Bundeskanzler im Weißen Haus. Dieses Mal bleibt er sogar über Nacht. In gelöster Stimmung zeigen sich Merz und sein neuer Freund redebereit über die zwei Kriege im Iran und in der Ukraine. Und Trump neckt Merz mit Zöllen.
Die Hisbollah hat mit ihrem Angriff auf Israel den Libanon mit in den Krieg im Nahen Osten hineingezogen. Doch der Miliz bricht zunehmend ihre Gefolgschaft weg, viele haben genug von den Iran-treuen Terroristen.
Regimewechsel oder nicht? Diese Frage beantwortet die US-Regierung nicht eindeutig, wenn sie über die Kriegsziele im Iran spricht. Generell schmiede Trump nicht die gleichen Pläne wie Netanjahu, sagt Nahost-Experte Lintl. Das habe mit der geopolitischen Rolle der USA zu tun.
Ein Gebäude des Expertenrats, der den neuen Ajatollah wählt, existiert nicht mehr. Ob sich zum Zeitpunkt des Angriffs Geistliche darin befanden, die möglicherweise sogar eine Abstimmung durchführten, ist unklar. Aus Israel und dem Iran gibt es unterschiedliche Angaben.
Von den wichtigen Patriot-Flugabwehrraketen des Typs PAC-3 hat die Ukraine chronisch zu wenig. Nun werden davon vermutlich Hunderte im Nahen Osten zur Abwehr iranischer ballistischer Raketen eingesetzt. Staatschef Selenskyj hofft trotzdem, dass er einige Exemplare aus den Golfstaaten erhalten kann.
Donald Trump hadert mit der Migrations- und Energiepolitik von Altkanzlerin Angela Merkel. Ihr Vorgehen habe Deutschland geschadet. Friedrich Merz sei ein ganz anderer Typ, so die Analyse des US-Präsidenten.
Der Iran hat US-Angaben zufolge keine Kriegsschiffe mehr im Golf von Oman. Die Luftangriffe der Vereinigten Staaten sollen auch den Stolz von Teherans Marine getroffen haben: einen umgebauten Frachter. Er wurde erst im vergangenen Jahr der Öffentlichkeit präsentiert.
Der Iran reagiert auf die Angriffe der USA und Israels und überzieht zahlreiche Nachbarstaaten mit Drohnen und Raketen. Katar, Kuwait und Co. sind zwar empört, schlagen aber nicht zurück. Die Frage nach dem Warum ist komplex.
Raketen und Drohnen aus dem Iran treffen auch Dubai. Viele dort lebende Influencer sind erst geschockt - und betonen dann auf einmal allesamt ihre Zuversicht in Videos, die einander teils eins zu eins gleichen. Das wirft Fragen auf.
Das Medisana BU 572 connect ist ein relativ preiswertes Blutdruck-Messgerät für den Oberarm, dass sich unter anderem durch eine App und umfassende Speicherung der Messwerte auszeichnet. Im Test erfasste es zuverlässig die Blutdruck-Werte, allerdings muss der Nutzer selbst darauf achten, während der Messung ruhig zu bleiben. Der Stoff der Manschette ist zwar etwas dick, aber sie lässt sich sehr einfach anlegen. Die Messwerte werden sehr schnell nach durchschnittlich 26 Sekunden auf dem 3,6 Zoll großen und gut lesbaren Display angezeigt. Im Gerät können insgesamt 398 Messwerte von zwei Personen gespeichert werden. Auf Wunsch überträgt das Medisana die Ergebnisse per Bluetooth automatisch zur kostenlosen VitaDock+-App, in der unbegrenzt viele Werte dokumentiert und übersichtlich grafisch angezeigt werden.
Ein 32-Zoll-Fernseher eignet sich perfekt, wenn Sie ein kompaktes TV-Gerät für kleinere Zimmer wie das Schlafzimmer suchen oder einen vielseitigen Monitor fürs Wohnzimmer nutzen möchten. Ein riesiger Bildschirm ist keine Voraussetzung, um ein erstklassiges Filmerlebnis zu haben. Aktuelle 32-Zoll-Geräte bringen zahlreiche Funktionen mit, die Film- und Serienabende besonders unterhaltsam machen. In unserem 32-Zoll-Fernseher-Vergleich haben wir unterschiedliche Modelle anhand ihrer technischen Merkmale detailliert miteinander verglichen. Wir stellen unsere Top-Empfehlungen vor und geben hilfreiche Tipps.
Im Test beeindruckt die Delonghi ECAM630.75.TSM PrimaDonna Aromatic vor allem mit ihren tiefgreifenden Einstellmöglichkeiten: Wir können die Maschine mit besonders viel Präzision justieren und auch kleinsten Feinheiten nachgehen. Die Maschine greift auch Laien mit hilfreichen Erklärungen unter die Arme. Etwas komisch ist nur, dass wir nicht alles direkt am Rezept ändern können – manche Optionen verstecken sich in anderen Menüs. Die erste Einstellung kann etwas Zeit kosten, aber die ist gut investiert: Es landet sehr viel Körper in der Tasse und der Geschmack ist über viele Bezüge hinweg und sowohl aus kaltem wie auch heißem Startzustand reproduzierbar. Auch die Crema und der Milchschaum gefallen. Der Assistent bietet zudem eine gute Basis für Überforderte, stößt aber schnell an seine Grenzen. Der Reinigungsaufwand hält sich zudem in Grenzen. Die größten Mängel sind die lediglich durchschnittliche Lautstärke und die recht langsame Aufheizzeit.