Nach den Angriffen Israels und der USA auf den Iran wurde bereits über den Tod des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei spekuliert. Der israelische Regierungschef Netanjahu spricht in seiner Rede nun von "Anzeichen" für den Tod des Iraners. Allerdings soll es ein Foto geben.
Aus der Opposition stieg Ayatollah Ali Chamenei nach dem Sturz des Schahs rasch in Führungspositionen auf. Proteste ließ der konservative Hardliner blutig niederschlagen. Er zählte zu den Hauptzielen der israelischen und US-Angriffe auf den Iran: Jetzt wurde er laut Berichten getötet.
Washington strebt einen Regimewechsel im Iran an. Analysen des US-Auslandsgeheimdiensts CIA beschäftigen sich mit den möglichen Folgen eines US-Angriffs und der Frage, wer in Teheran die Lücke füllen könnte.
Schon vor dem Angriff auf den Iran drohte das Land wiederholt, die für den Seehandel wichtige Straße von Hormus zu sperren. Nun berichten Schiffe von einer entsprechenden Meldung. Auch deutsche Reeder halten bereits Krisensitzungen ab.
Israel und die USA greifen am Morgen mehrere Ziele im Iran an. Teheran antwortet mit Gegenangriffen auf Israel und weitere Länder in der Region. Mehrere arabische Golfstaaten melden Explosionen - dort sterben mehrere Menschen.
Bereits im vergangenen Jahr führen Israel und die USA Krieg gegen den Iran. Die am Morgen gestarteten neuen Angriffe hätten jedoch ein ganz anderes Ausmaß, heißt es. Laut einer Zeitungsmeldung sollen sie über Tage andauern.
Russland wirft den USA und Israel vor, mit ihren Angriffen im Iran gezielt die "verfassungsmäßige Ordnung" destabilisieren zu wollen. US-Präsident Trump habe damit "sein wahres Gesicht gezeigt", poltert Ex-Präsident Medwedew.
Borussia Dortmund und der FC Bayern liefern sich im Bundesliga-Klassiker ein munteres Duell. Vor allem Nico Schlotterbeck steht im Fokus: Der BVB-Verteidiger fliegt fast vom Platz, trifft und verursacht einen Elfmeter. Am Ende sorgt Joshua Kimmich mit dem 3:2 für die Entscheidung für die Bayern.
Der FC Bayern gewinnt den Bundesliga-Klassiker gegen Borussia Dortmund - und das ohne die Unterstützung ihrer Fans. Vor Anpfiff gibt es eine Auseinandersetzung mit der Polizei. Auch Jamal Musiala erkundigt sich offenbar.
Das OnePlus Nord 5 liefert im Test ein rundes Mittelklasse-Paket mit Schwerpunkt auf Display, Tempo und Ladeleistung. Der 6,8-Zoll-OLED-Bildschirm arbeitet mit 144 Hz, deckt den DCI-P3-Farbraum vollständig ab und bleibt mit 1.519 Candela pro Quadratmeter auch draußen gut ablesbar. Für den Antrieb sorgt der Snapdragon 8s Gen 3 in Kombination mit 8 GByte Arbeitsspeicher. Im Alltag läuft das System damit flott, auch anspruchsvollere Apps und Spiele bringen das Gerät nicht sofort ins Schwitzen. Die Kamera macht insgesamt einen soliden Eindruck, beim Zoom bleibt das Nord 5 aber auf digitale Vergrößerung beschränkt. Bei der Ausstattung spart OnePlus ebenfalls sichtbar: Kabelloses Laden fehlt, ebenso eine eSIM.
Das Sanitas SBM 22 ermittelt den Blutdruck per Oberarm-Manschette. Die Ausstattung des Geräts bewerten wir nur als befriedigend, aber in der Grundfunktion der Blutdruckmessung hat das Sanitas im Test ebenso gut abgeschnitten wie deutlich teurere Geräte. Das Material der Oberarm-Manschette fühlt sich grundsätzlich angenehm an, allerdings ist das Anlegen etwas fummelig. Positiv fällt auf: Um Fehlmessungen vorzubeugen, kontrolliert das Gerät den Sitz der Manschette sowie ausreichende Ruhe. Die Resultate erscheinen direkt auf dem 2,8-Zoll-Display, das sich gut ablesen lässt. Für die Messwerte stehen 120 Speicherplätze für bis zu vier Personen bereit. Laut Hersteller erkennt das Sanitas SBM 22 zudem unregelmäßige Herzschläge. Auf Bluetooth und damit auf eine App-Anbindung müssen Nutzer verzichten.
Die Kamera des Xiaomi 17 Ultra mutet imposant an. Sie überzeugt aber auch unsere Experten im CHIP-Testcenter. Die gemeinsam mit Leica entwickelte Triple-Kamera kombiniert eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit einem Ultraweitwinkel- und einem 200-Megapixel-Teleobjektiv. Letzteres ermöglicht einen optischen 4,3-fach-Zoom mit tollen Details. Aber auch die Aufnahmen des Standard-Objektivs beeindrucken durch hohe Detailtreue, präzise Kontraste und kräftige, zugleich natürliche Farben. Auch die Frontkamera liefert tolle Ergebnisse. Das 6,9 Zoll große OLED-Display punktet mit knackiger Schärfe, weichen Bewegungen und einer hohen Maximalhelligkeit. Im Inneren liefert der Snapdragon-Prozessor, unterstützt von 16 GByte RAM, eine kompromisslos starke Leistung. Der Akku ermöglicht mehr als 21 Stunden Dauernutzung und erreicht nach 30 Minuten am Kabel bereits 77 Prozent seiner Kapazität. Verarbeitung, Klangqualität und Konnektivität liegen ebenfalls auf Spitzenklasseniveau. Die moderne Aufmachung von HyperOS gefällt uns. Das System soll bis 2032 mit Updates versorgt werden. Mit einem Startpreis von rund 1.500 Euro ist das Xiaomi 17 Ultra allerdings sehr teuer.