Die Misere hält an. Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet für das zweite Quartal einen deutlichen Dämpfer. Die Stimmung in Unternehmen wie in privaten Haushalten ist gleichermaßen schlecht.
Die USA und China nähern sich wirtschaftlich an. Wird die Kooperation tatsächlich vertieft, kann dies schwerwiegende Folgen haben für den gesamten Westen haben. Das Primat der Politik ist in Gefahr.
Der Staatsbesuch von Donald Trump in China ist geprägt von Symbolik. Beide Seiten tragen dick auf. In den offiziellen Verlautbarungen fällt allerdings auf: Die Teams des US-Präsidenten und des chinesischen Staatschefs präsentieren zwei ganz unterschiedliche Versionen des Gipfeltreffens.
Über mehrere Tage ist Donald Trump im Reich der Mitte zu Gast. Der chinesische Staatschef übermittelt dem US-Präsidenten beim Thema Taiwan eine Botschaft. Die internationale Presse findet deutliche Worte.
Es war ein wochenlanges Drama, bis der vor der Ostseeküste gestrandete Buckwal in einer aufwendigen Aktion in die Nordsee verfrachtet wurde. Anschließend fehlt von ihm jede Spur. Nun wird ein totes Meerstier an der dänischen Küste gesichtet.
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba sind höchst angespannt. Erst jüngst deutet sich eine Entspannung an, als Präsident Trump Gespräche in Aussicht stellt. Nun aber gerät Kubas Ex-Staatschef laut US-Medien ins Visier der US-amerikanischen Justiz.
Es ist ein offenes Geheimnis: Die VW-Spitze möchte den Autobauer mit Werkschließungen wieder auf Erfolgskurs bringen. Darüber möchten Betriebsrat und Gewerkschaft nicht einmal diskutieren. Sie legen dem Konzern ein neues Geschäftsmodell nahe.
Erst fünf Jahre ist es her, dass ehemalige Mitarbeiter von OpenAI das Startup Anthropic gründeten. Mit einer neuen Finanzierungsrunde kann Anthropic seinen Unternehmenswert vervielfachen und am ChatGPT-Macher vorbeiziehen.
Nach dem zweiten Halbfinale steht fest, welche Länder um den ESC-Sieg kämpfen. Für Sarah Engels wird es früh ernst: Sie muss als Zweite auf die Bühne. Ob ihr Auftritt im Gedächtnis bleibt, zeigt das große Finale - besonders der Auftritt nach ihr sorgt für viel Aufmerksamkeit.
Die W6 Wertarbeit N 3300 Pro hinterlässt im Test einen sehr starken Eindruck. Sie kombiniert einen großen Funktionsumfang mit sauberen Nähergebnissen und einer intuitiven Bedienung. Die Maschine ist recht kompakt und gut transportierbar. Die umfangreiche Ausstattung punktet mit vielen nützlichen Funktionen. Nähgeschwindigkeit und Nähfußdruck lassen sich flexibel anpassen. Das LED-Display sorgt dafür, dass sich Stichart, -länge und -breite übersichtlich einstellen lassen. Kritik gibt es vor allem für den fehlenden Obertransporteur, da die Maschine bei Seide leicht schwächelt. Zudem wären Buchstaben-Stichprogramme und eine stabilere Abdeckhaube wünschenswert. Diese Punkte bleiben jedoch Meckern auf hohem Niveau. Der Preis von rund 400 Euro zum Testzeitpunkt ist fair.
Die im mittleren Preissegment angesiedelte Küchenmaschine Tefal I-Coach Touch QB9518 arbeitet im Test mit einem 1.200 Watt starken Motor. Damit liefert sie sehr guten Kuchenteig. Selbst Hefeteig knetet sie gut. Eischnee wird in der Touch QB9518 richtig voluminös. Mit ihren großzügigen Abmessungen und einem stattlichen Gewicht von 12,50 Kilogramm ist die Maschine ziemlich schwer und braucht aufgrund ihres angeschrägten Designs viel Platz. Dafür überzeugt die Maschine aber mit einer sehr guten Verarbeitung, einem langen Kabel und mit ihrer einfachen Handhabung. Hierfür hat der Hersteller ein 4,3-Zoll-Touchdisplay verbaut. Darüber können die 21 vorinstallierten Automatikprogramme und Erklärvideos gestartet werden. Auch können Sie hierüber einzelne Zutaten eingeben, und die Maschine sucht Ihnen passende Backrezepte heraus. Auch ist eine Bedienung über eine extra App möglich.
Das Mobvoi Home Edge ist ein sehr günstiges, kompaktes Walking Pad. Mit einem Gewicht von knapp 20 Kilogramm und einer Länge von nur 110 Zentimetern beansprucht es beim Training wenig Platz. Trotz der handlichen Größe ist der Transport jedoch umständlich, da Transportrollen fehlen. Positiv: Das Gerät verfügt über Bluetooth und lässt sich mit gängigen Fitness-Apps sowie der kostenlosen Mobvoi-Laufband-App verbinden. Auf dem Display werden Geschwindigkeit, Zeit, Kalorienverbrauch und Distanz übersichtlich dargestellt. Die Steuerung über die Fernbedienung funktioniert im Test zuverlässig. Beim Laufkomfort zeigt das Mobvoi Home Edge allerdings Schwächen. Beim Gehen sind im Test Vibrationen spürbar, nach einiger Zeit wird das Training unangenehm. Aufgrund der kurzen Lauffläche eignet sich das Walking Pad nur für kleinere Personen bis etwa 1,65 Meter Körpergröße – größere Nutzer riskieren leichter einen Fehltritt. Zudem ist der Motor vergleichsweise laut, immer wieder ist ein deutliches Schleifgeräusch hörbar.