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11. März 2026

Multimedia News

Die aktuellen Tests bei CHIP Online
  • Google Pixel 10a im Test
    Das Google Pixel 10a präsentiert sich im Test als dezentes Upgrade der Pixel-Mittelklasse. Es punktet durch exzellente Haptik mit einem angenehmen Gewicht von 183 Gramm. Das kompakte 6,3-Zoll-OLED-Panel überzeugt mit knackigen Farben, flüssigen 120 Hertz und einer starken Spitzenhelligkeit von über 3.000 Nits – lediglich die breiten Displayränder trüben den Eindruck etwas. Als Prozessor verbaut Google erneut den Tensor G4 aus der 9er-Serie. Zusammen mit acht GByte Arbeitsspeicher liefert dieser eine absolut alltagstaugliche Performance und genügend Reserven für die meisten Games. Die 48-Megapixel-Hauptkamera macht schöne, detailreiche Fotos und wird durch eine Ultraweitwinkellinse ergänzt. Eine Telelinse fehlt jedoch. Der rein digitale Zoom macht Bilder recht schnell unscharf. Mit rund 20 Stunden hält der Akku des Pixel 10a erfreulich lange durch, die Ladezeit liegt bei unter zwei Stunden. Wireless Charging wird unterstützt, auf das magnetische „Pixel Snap“-System der großen Brüder verzichtet Google aber. Klasse ist der sieben Jahre lange Update-Support bis 2033.
  • MacBook Neo, Air oder Pro? Die aktuellen Apple MacBooks im Vergleich
    Die MacBook-Familie ist längst eine Großfamilie: Mit dem MacBook Neo, dem MacBook Air M5 und MacBook Pro M5 gibt es alleine drei aktuelle Flaggschiff-Varianten der beliebten Apple-Laptops. Hinzu kommen ihre Vorgänger. Ob günstig, ultradünn oder maximal leistungsfähig: Das MacBook-Portfolio ist breiter aufgestellt als je zuvor. Für wen lohnt sich das Upgrade und was bieten die aktuellen MacBooks im Vergleich? Wir geben eine Übersicht der neuesten Modelle und zeigen, worauf Sie beim Kauf achten sollten.
  • BOSO Medicus X im Test
    Das BOSO Medicus X überzeugt im Test vor allem mit seiner sehr guten Manschette, die angenehm sitzt und eine zuverlässige Messung ermöglicht. Positiv fällt außerdem die schnelle Messdauer auf. Zusätzlich erkennt das Gerät mögliche Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) und weist den Nutzer darauf hin. Das Blutdruckmessgerät ist vergleichsweise schwer, zudem lassen sich nur 30 Messwerte speichern für nur eine Person speichern – für eine langfristige Verlaufskontrolle kann das etwas knapp ausfallen.
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