Nach einer Klausur des CDU-Präsidiums tritt Kanzler Merz vor die Presse. Er kündigt an, die Stromsteuer nun doch noch für alle zu senken. Das soll Familien und kleine Betriebe entlasten - vor allem aber die schwarz-rote-Koalition.
Drei große russische Rechenzentren gehen in Flammen auf, zugleich muss die Ukraine erleben, wie sich die USA immer deutlicher abwenden. Oberst Reisner erklärt ntv.de, was das bedeutet.
Kanzler Merz erlitt mit dem Vorschlag noch eine Schlappe, jetzt wird die Idee wieder populär: Warum nimmt die EU nicht einfach die eingefrorenen russischen Vermögen für die Ukraine-Hilfe? Noch gibt Belgien kein grünes Licht, aber der Druck wächst.
Die vergangenen Tage sind besonders bittere für die Ukraine. Russland intensiviert nicht nur Angriffe auf Strom, Wasser und Wärme, sondern auch auf Zivilisten. Zugleich paktiert US-Präsident Trump offen mit Russland und attackiert Wolodymyr Selenskyj, der nur noch schwer um Zugeständnisse herumkommt.
Drei russische Rechenzentren nacheinander in Flammen - es trifft Datenbanken, Handelsketten, Medienseiten. Der Dienstleister Yandex präsentiert sich als Opfer, aber ohne Täter.
Die Nato stellt sich auf einen möglichen russischen Angriff ein. Oberbefehlshaber Grynkewich präsentiert in Warschau seine Siegesstrategie, die den Aggressor aufhalten, zermürben und schließlich zerschlagen soll. Dem General zufolge beginnt die Abwehr bereits vor dem ersten Schuss des Gegners.
Die muslimische US-Abgeordnete Omar wird von den Republikanern immer wieder angefeindet, auch Präsident Trump beteiligt sich. Kurz vor den Zwischenwahlen für den Kongress wird nun Omars Haus durchsucht. Die Demokraten sprechen von politischer Einflussnahme durch Trumps Ministerien.
Das Innenministerium unter Alexander Dobrindt will den Schutzstatus hunderttausender Syrer aufheben, weil das Land seit Ende des Bürgerkriegs sicherer geworden sei. Das zuständige Amt BAMF zeichnet ein ganz anderes Bild. Dobrindts Heimkehr-Offensive könnte vor Gericht zerschellen.
In Sachsen-Anhalt stehen Abgeordnete der CDU unter Verdacht, bei der Wahl des Landtagspräsidenten und des ersten Stellvertreters für AfD-Kandidaten gestimmt zu haben. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Müller will offenbar ein ähnliches Szenario bei der Wahl des Ministerpräsidenten verhindern.
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