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02. April 2026

Multimedia News

Die aktuellen Tests bei CHIP Online
  • Die beste Küchenmaschine: Kenwood Titanium Chef Patissier XL im Test
    Die Kenwood Titanium Chef Patissier XL KWL90.004SI zählt zwar zu den hochpreisigen Küchenmaschinen im Test, liefert dafür aber auch eine starke Performance. Der 1.400-Watt-Motor arbeitet in einer großzügigen 7-Liter-Schüssel, zusätzlich liegt ein zweiter Behälter bei. Rührteig ist schnell und gleichmäßig vermengt, Hefeteig gelingt sehr gut und Eischnee wird zuverlässig und voluminös steif. Neben den klassischen Rührelementen bietet das Gerät auch einen speziellen Aufsatz zum Unterheben. Im Alltag erleichtern Funktionen wie die integrierte Waage, eine Innenbeleuchtung und eine Wärmeeinstellung die Arbeit – Letztere eignet sich etwa ideal zum Schmelzen von Schokolade, erreicht aber keine Temperaturen, die zum Braten ausreichen. Das kompakte Display reagiert gut auf Eingaben, insgesamt könnten die Einstellungen rund ums Gerät aber etwas besser ablesbar sein. Sechs Automatikprogramme stehen zur Verfügung, von der Schokoschmelze bis zum Schweizer Baiser. Allerdings sind einige Parameter fest vorgegeben, sodass sich nicht jede Einstellung individuell anpassen lässt. Mit einem Eigengewicht von 12 Kilogramm ist die Maschine zwar schwer, durch ihre relativ kompakte Bauform aber trotzdem gut zu verstauen. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, alle Komponenten lassen sich unkompliziert wechseln und umbauen. Abstriche gibt es bei der Vielseitigkeit: Zusätzliche Aufsätze wie Mixer oder Zerkleinerer gehören nicht zum Lieferumfang.
  • Fast so gut wie die Mobilfunk-FritzBox: TP-Link Deco X50-5G im Test
    Der TP-Link Deco X50-5G überzeugt im Test mit seiner starken Performance. Im WLAN mit Wi-Fi-6-Standard stehen üppige Übertragungsraten zur Verfügung. Zudem arbeiten LTE- und 5G-Empfang zuverlässig. Wer möchte, kann ebenso per Netzwerkkabel Daten flott transferieren oder Smart-Home-Geräte steuern. Die wichtigsten Funktionen stehen zur Verfügung, nur mit den voreingestellten Passwörtern und Schlüsseln sind wir nicht ganz zufrieden. Die Handhabung des Routers lässt sich insgesamt noch verbessern. Auch der Stromverbrauch ist etwas hoch.
  • D-Link Eagle Pro AI im Test
    Der D-Link Eagle Pro AI nutzt das LTE-Mobilfunknetz und deckt dabei alle wichtigen Frequenzbänder ab. Auf 5G-Unterstützung verzichtet der Router. Eine Mini-SIM wird in das Gerät eingesetzt. Das heimische WLAN-Netz arbeitet mit Wi-Fi 6, allerdings nur mit einer Kanalbreite von 80 MHz. Die WLAN-Leistung ist recht ordentlich: Im Praxis-Test messen wir durchschnittlich 477 MBit/s, unter Idealbedingungen sind bis zu 832 MBit/s drin. An der Rückseite stehen drei LAN-Ports sowie ein WAN-Anschluss zur Verfügung, jeweils mit bis zu 1 GBit/s. Einen USB-Port sucht man vergeblich. Der Router unterstützt zudem weder Telefonie-Funktionen noch lässt er sich als Smart-Home-Zentrale einsetzen. Die Einrichtung gelingt problemlos, auch die Bedienung gibt keine Rätsel auf. Allerdings fehlen in der Weboberfläche erklärende Hilfetexte zu einzelnen Funktionen und die Smartphone-App könnte insgesamt etwas mehr Funktionsumfang bieten. Der D-Link-Router wird mit sicheren, individuellen Passwörtern ausgeliefert, außerdem ist WPA3 ab Werk aktiviert. Das Netzwerk lässt sich gut konfigurieren, die integrierten Diagnose-Werkzeuge fallen jedoch eher mager aus. Ein VPN-Server lässt sich zwar einrichten, der WireGuard-Standard wird dabei jedoch nicht unterstützt. Für NAS-, FTP- oder Druckerserver-Aufgaben eignet sich der Router ebenso wenig wie für den Betrieb als Access Point. Immerhin kann er in einem WLAN-Mesh verschiedene Rollen übernehmen. Dynamic DNS ist ebenfalls an Bord. Im Betrieb zeigt sich der D-Link Eagle Pro AI zudem vergleichsweise sparsam beim Stromverbrauch.
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