Premiere in München: Der Bundeskanzler eröffnet die Sicherheitskonferenz. Er findet deutliche Worte in Richtung der USA, will mit den US-Vertretern aber in den nächsten Tagen auch noch unbelastet reden können. Gelingt der Spagat?
Bereits in Davos geht der kalifornische Gouverneur Newsom Trump und seine Verbündeten hart an. Nun kritisiert der nächste mögliche Präsidentschaftskandidat der Demokraten die Rückschritte der US-Klimapolitik scharf und ruft zum Zusammenhalt gegen den Präsidenten auf.
Erstmals eröffnet der Bundeskanzler die Münchener Sicherheitskonferenz: Friedrich Merz erklärt die regelbasierte internationale Ordnung für beendet und warnt vor den Folgen - auch für die USA. Zur US-Regierung gebe es eine "Kluft", auf die Europa reagiere. Auch mit einem gemeinsamen Atomschirm?
Donald Trump behauptet immer wieder, Ausländer würden den Löwenanteil seiner Zölle bezahlen. Das ist ein Irrtum - seine Landsleute schlucken den Großteil.
Nicht nur die politische Bedeutung von Sicherheit und Verteidigung nimmt massiv zu. Die Aufrüstung in Europa stärkt auch die Rüstungsunternehmen. Damit steigt die Zahl der Arbeitsplätze in der Branche deutlich.
Fast fünf Jahre dauert der Krieg in der Ukraine. Anzeichen, dass es noch "sehr, sehr lange" weitergeht, sieht Verteidigungsminister Pistorius nicht. Aber er stellt einen Wandel in der Kriegsführung fest. Für die Ukrainer heißt das nichts Gutes.
Wegen einer Augenentzündung greift Macron beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu einer Sonnenbrille. Zum Start der Münchner Sicherheitskonferenz ahmt MSC-Chef Ischinger den ikonischen Look nach. Der französische Präsident reagiert prompt.
Die Medaillenjagd der deutschen Wintersportler ist nicht zu stoppen. Axel Jungk und Christopher Grotheer rasen im Skeleton zu Silber und Bronze. Für den größten Aufreger sorgt allerdings ein Athlet, der gar nicht erst starten darf.
Curling wird nicht einfach nur auf Eis gespielt. Die Beschaffenheit der glatten Fläche ist eine wahre Kunst. Einer, der diese perfekt beherrscht, ist Mark Callan. Ein olympisches Video macht ihn über Nacht zum Star.
Im Test überzeugt das Razer BlackShark V3 Pro als starkes Headset für Gaming und Co. Die Mikrofonqualität in Voice-Chats oder Meetings ist klar und gut verständlich, störende Umgebungsgeräusche filtert es einwandfrei heraus. Der Sound ist ausgewogen, bietet einen kräftigen Bass und eine überzeugende Räumlichkeit – ideal, um Gegner in Spielen präzise zu orten. Eine aktive Geräuschunterdrückung wird unterstützt. Auf auffällige RGB-Beleuchtung verzichtet Razer komplett, wodurch sich das Headset auch problemlos im Büroalltag einsetzen lässt. Trotz hohen Kunststoffanteils ist die Verarbeitung hochwertig und stabil. Auch längere Sessions sind dank der weichen Polster gut zu ertragen. Ein großes Lautstärkerad sowie klar definierte, physische Tasten erleichtern die Bedienung. Bei der Konnektivität zeigt sich Razer flexibel: Das Headset lässt sich wahlweise per Klinke, USB-C, WLAN-Dongle oder Bluetooth 5.3 verbinden. Kleiner Wermutstropfen: Multipoint wird nicht unterstützt, sodass sich nicht zwei Bluetooth-Geräte gleichzeitig koppeln lassen. Mit über 51 Stunden Telefonie und rund 53 Stunden Musikwiedergabe messen wir bei der Akkulaufzeit solide Werte. Weniger überzeugend ist dafür die Ladezeit – mit knapp vier Stunden hängt das Black Shark V3 Pro vergleichsweise lange am Kabel.
Im Test zeigt sich der Xiaomi TV S Pro Mini LED als solider 75-Zoll-Fernseher. Das Panel überzeugt durch eine ordentliche Helligkeit von bis zu 1.628 cd/m² und eine kräftige Farbdarstellung, wobei der DCI-P3-Farbraum mit 95 Prozent nahezu vollständig abgedeckt wird. Recht enttäuschend fällt hingegen der Schwarzwert aus. Zudem mangelt es an Blickwinkelstabilität: Wer schräg auf den Schirm blickt, nimmt bei dunklen Bildinhalten einen störenden Grünstich wahr. Pluspunkte sammelt der Fernseher bei der Gaming-Performance. Dank 144-Hertz-Bildwiederholrate und einem geringen Input-Lag von 11 Millisekunden kommen Spieler voll auf ihre Kosten – zumal alle drei HDMI-Ports den aktuellen 2.1-Standard unterstützen. Auch zwei USB-Schnittstellen gibt es, und USB-Recording wird unterstützt. Allerdings gibt es nur einen Triple-Tuner, wodurch man nur ein Programm gleichzeitig anschauen und aufzeichnen kann. Klanglich ist das Gerät passabel, es fehlt jedoch ein integrierter Subwoofer. Für satte Bässe ist eine zusätzliche Soundbar daher unverzichtbar. Auf dem Fernseher läuft Google TV, das zwar eine riesige App-Auswahl bietet, aber im Test durch holprige Menü-Übersetzungen auffiel. Die Leistungsaufnahme blieb in unseren Messungen in einem angemessenen Rahmen: Rund 118 Watt im SDR-Modus und 256 Watt in HDR.
Im Test präsentiert sich das Samsung Galaxy A17 als ausgewogenes Einsteigergerät zum fairen Sparpreis und mit insgesamt stimmiger Ausstattung. Das 6,7 Zoll große OLED-Display überzeugt mit hoher Schärfe, geschmeidiger 90-Hertz-Bildwiederholrate und kräftigen Farben. Die maximale Helligkeit genügt in der Regel für die Nutzung im Freien, erreicht aber längst nicht das Niveau teurerer Modelle. Mit 192 Gramm liegt das Smartphone angenehm in der Hand, wobei der IP54-Schutz vor Staub und Spritzwasser für zusätzliche Sicherheit sorgt. Der seitlich integrierte Fingerabdrucksensor im Hauptschalter reagiert zuverlässig. Der Exynos-1330-Prozessor liefert eine solide Performance, könnte aber effizienter sein. Für typische Alltagsanwendungen reicht die Leistung aus, wobei im Laufzeittest bis zu 14 Stunden Dauernutzung möglich waren. Nach 30 Minuten am Kabel steht wieder mehr als die Hälfte der Akkukapazität bereit. Kabelloses Laden wird jedoch nicht unterstützt. Abstriche machen Käufer zudem bei der fehlenden eSIM-Unterstützung und den eher schwachen Lautsprechern. Die Triple-Kamera ermöglicht bei Tageslicht ordentliche Fotos, schwächelt jedoch besonders bei wenig Licht durch sichtbare Glättung und einen wenig überzeugenden Digitalzoom. Insgesamt bietet das Samsung Galaxy A17 eine verlässliche Basisausstattung mit Kompromissen, die bei einem Preis von unter 150 Euro zum Testzeitpunkt nachvollziehbar sind.