Der Iran-Krieg macht sich in Europa längst nicht nur an der Tankstelle bemerkbar. Auf einem britischen Militärstützpunkt in Zypern schlägt vergangene Woche eine Shahed-Drohne ein. Der europäische Inselstaat ist alarmiert - und streitet über die ausländische Militärpräsenz und den Schutzschirm der Nato.
Zum ersten Mal seit seiner Wahl zum Staatsoberhaupt des Iran wendet sich Modschtaba Chamenei an die Bevölkerung. Allerdings zeigt sich der offenbar verletzte Kleriker nicht, seine Botschaft wird vorgelesen. Er ruft die Iraner zur Einigkeit auf - und fordert Vergeltung für die Angriffe.
Präsident Trump verkündet großmundig, dass das US-Militär vom Iran bedrohten Öltankern Geleitschutz durch die Straße von Hormus geben könne. Daraufhin melden sich offenbar einige Golfländer in Washington - doch die US-Regierung macht einen Rückzieher.
Der russische Flüssiggas-Tanker "Arctic Metagaz" ist nach der Explosion im Mittelmeer offenbar nicht gesunken: Das von der Besatzung verlassene Wrack schwimmt nach Angaben der maltesischen Behörden weiter antriebs- und steuerlos auf hoher See.
Infolge des Iran-Kriegs müssen Autofahrer an der Tankstelle tiefer in die Tasche greifen. Die Preise für Benzin und Diesel steigen in ganz Europa. Allerdings nicht überall gleich stark.
In der Nähe von Rostock stoßen auf einer Autobahn ein Lastwagen und ein Auto zusammen. Unter den beiden Schwerverletzten nach dem Unfall ist Wirtschaftsminister Blank. Er muss mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.
Am Samstag will Xavier Naidoo eine "Kinderschutz"-Demo in Berlin anführen. Die jüngsten Auftritte des Sängers und die Namen seiner Mitstreiter zeigen: Naidoo ist zurück in der Verschwörungsblase - zur Freude interessierter Dritter.
Unbekannte nehmen mit Phishing-Attacken Nutzer des Messengerdienstes Signal ins Visier. Besonders betroffen sind Regierungsvertreter und Journalisten. Unter den Opfern ist auch der frühere BND-Vize Loringhoven. Niederländische Geheimdienste vermuten russische Stellen hinter der Kampagne.
Bundespräsident Steinmeier appelliert an die Koalition, bei den notwendigen Reformen einen Gang höher zu schalten. Zu lange stecke das Land in einer Stagnationsphase. Zugleich wirbt das Staatsoberhaupt für mehr Zuversicht.
Das Nothing Phone (4a) gefällt uns im Test durch sein stimmiges Gesamtpaket. Das transparente Design mit den markanten Glyph-Leuchten sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert. Die Verarbeitung wirkt ordentlich, auch wenn die Kunststoffrückseite weniger hochwertig erscheint als Glas- oder Metalllösungen. Die Performance ist gut, und auch das 6,8 Zoll große OLED-Display überzeugt - auch in sehr heller Umgebung. Zum Fotografieren eignet sich das Phone (4a) ebenfalls gut: Seine Triple-Kamera liefert detailreiche, gut ausbalancierte, aber teils auch zu sehr nachbearbeitete Bilder. Der optische 3,5-fache Zoom ist ein Mehrwert. Zur Ausstattung zählen 5G, Wi-Fi 6E, Dual-SIM und NFC. Auf eSIM und kabelloses Laden muss man hingegen verzichten. Der Akku läuft im Test fast 17 Stunden und bringt uns zuverlässig durch den Tag. Sicherheitsupdates verspricht Nothing bis zum Jahr 2032. Der Einführungspreis liegt bei fairen 430 Euro.
Das RugOne Xever 7 Pro präsentiert sich im Test als vielseitiges Rugged-Smartphone für den Außeneinsatz. Das schöne 120-Hertz-OLED-Display liefert kräftige Farben und flüssige Darstellungen bei ausreichender Helligkeit. Das Kamerasystem punktet neben einer brauchbaren 50-Megapixel-Hauptkamera mit dedizierten Modi für das Wärmebild, Nachtsicht und auch Ultraweitwinkel-Fotos Allerdings lässt die Bildqualität der Hauptlinse insbesondere bei Schwachlicht stark nach. Besonders gut gefällt uns die leuchtstarke Taschenlampe, die ordentliche 230 Lumen in die Dunkelheit bringt. Weniger überzeugend sind die nur mittelmäßige Leistung sowie eine lange Ladezeit des Akkus von fast vier Stunden. Wie gut, dass sich dieser einfach durch Öffnen der Rückseite austauschen lässt. Dieser Bonus kann aber nur ein wenig über die sonst kurze Laufzeit von enttäuschenden 12 Stunden Dauerbetrieb hinwegtrösten. Auf kabelloses Laden verzichtet der Hersteller. Dafür gefallen uns der Triple-Card-Slot für Dual-SIM und microSD sowie das robuste Gehäuse. Für den Startpreis von rund 700 Euro wäre dennoch modernere Handytechnik dringewesen.
Eine Notruffunktion in der Smartwatch bedeutet mehr Sicherheit: Geraten Sie in eine Notlage, können Sie so einfach die Rettungskräfte verständigen. Es gibt jedoch Unterschiede.