Die Angriffe der USA auf den Iran sollen im Laufe des Tages noch einmal verstärkt werden. Pentagon-Chef Hegseth will so viele Kampfjets wie noch nie in die Schlacht schicken. Der Trump-Minister richtet eine Kampfansage an Teheran.
Die Union steht vor der Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder sie paktiert mit der AfD auf die eine oder andere Art, was zu Massenaustritten in der CDU führen würde. Oder sie lässt sich auf bisher undenkbare Koalitionen ein, die streiten und minimale Kompromisse finden werden. Beides nützt nur der AfD.
Ugur Sahin und Özlem Türeci entwickelten mit dem von ihnen gegründeten Unternehmen Biontech in der Corona-Pandemie einen Impfstoff. Doch bis Ende des Jahres soll für sie beim Biotechnologie-Konzern in Mainz Schluss sein. Sie haben neue Pläne, bei denen sie erneut mRNA-Technologien einbringen wollen.
Der Anteil des Atomstroms am europäischen Energiemix ist in den vergangenen 30 Jahren deutlich gesunken. Für die Kommissionschefin ist das ein "strategischer Fehler". An der angeblichen globalen Renaissance der Technologie will von der Leyen teilhaben.
Nach Wochen der Stagnation und Abwärtstrends geht es für Kanzler Merz und seine Union im RTL/ntv-Trendbarometer wieder leicht bergauf. Durchgeführt wurde die Umfrage allerdings vor der Wahl in Baden-Württemberg, die ein Rückschlag für die CDU war.
In Washington wächst offenbar die Sorge darüber, mit welcher Geschwindigkeit das US-Militär seine modernsten Waffensysteme bei den Angriffen auf den Iran aufbraucht. Einem Bericht zufolge will die Trump-Regierung schon bald weitere Milliardensummen für den Krieg freimachen.
Der Einfluss des US-Präsidenten Trump reicht bis in die Schuhregale von Mitgliedern seiner Regierung, glaubt man Berichten von US-Medien. Trump bestellt demnach Schuhe für seine Minister und die fühlen sich offensichtlich verpflichtet, diese zu tragen. Selbst, wenn sie zu groß sind.
Am Sonntag trifft eine iranische Drohne eine Meerwasserentsalzungsanlage in Bahrain. Millionen Menschen in den Golfstaaten sind von solchen Anlagen abhängig. Eine Eskalation der Angriffe hätte verheerende Folgen.
Noch sind es zweieinhalb Jahre bis zu den nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA. Für die Nachfolge von Donald Trump laufen sich zwei Personen warm: sein Vize und sein Außenminister. Einer steht bei den derzeitigen internationalen Krisen besonders im Rampenlicht.
Samsung Galaxy Buds4 Pro gegen die Buds3 Pro – liefert Samsung hier eine starke Neuauflage oder nur ein langweiliges Routineupdate? Wir machen den Vergleich.
Die Huawei FreeBuds Pro 5 überzeugen im Test als rundum starke In-Ears mit klasse Soundqualität. Die tiefen, kräftigen Bässe und klaren Höhen machen Spaß. Über den Equalizer in der Begleit-App lässt sich das Klangbild gut an den eigenen Geschmack anpassen. Die aktive Geräuschunterdrückung arbeitet besonders bei tiefen und mittleren Frequenzen zuverlässig, hohe Störgeräusche dringen jedoch vergleichsweise leicht durch. Die Sprachqualität über die integrierten Mikrofone ist ordentlich. Straßenlärm wird nahezu vollständig herausgefiltert – dabei entstehen zwar leichte Klangartefakte, die Stimme bleibt aber verständlich. Verarbeitung und Design der Hörer sind hochwertig: Die metallene Umrandung sorgt für eine schicke Optik. Im Ohr sitzen die FreeBuds Pro 5 bequem und die Bedienung ist intuitiv, wahlweise über Tippgesten oder durch Zusammendrücken des Stiels. Das Ladecase kann durch seine glatte Oberfläche zwar leicht aus der Hand rutschen, hält die Hörer dank kräftiger Magnete aber sicher am Platz. Es unterstützt kabelloses Laden und sorgt für eine sehr gute Gesamtlaufzeit: Über 46 Stunden ohne ANC sind drin, die einzelnen Buds halten bis zu 11,5 Stunden durch. Mit ANC reduziert sich die Gesamtlaufzeit auf 26 Stunden und die Einzellaufzeit auf rund 6,5 Stunden. Die Ladezeit fällt mit knapp einer Stunde angenehm kurz aus. Ebenfalls stark: die Bluetooth-Reichweite. Multipoint wird unterstützt, sodass sich zwei Zuspieler parallel koppeln lassen. Eine Trageerkennung rundet die umfangreiche Ausstattung ab.
Den Aviloo-Premium-Test können selbst technisch völlig unversierte Menschen durchführen, um den Zustand ihres E-Autoakkus testen: in unserem Praxistest klappte er stinkeinfach. Selbst vor dem Anschluss an den OBD-II-Port muss man keine Angst haben - auch das geht kinderleicht. Das Zertifikat gibt plakativ die Infos, die Sie als Verkäufer oder Käufer eines gebrauchten Stromers brauchen. Mit 99 Euro ist der Test nicht billig, aber eine gute Investition. Eine echte Alternative gibt es derzeit nicht.