An diesem Montag rollt die Bundesregierung dem syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa den roten Teppich aus. Bei dem Staatsbesuch geht es auch um die Rückkehr von in Deutschland lebenden Syrern. Fragen und Antworten dazu.
Mit dem Iran-Krieg steigen die Preise für Waren und Dienstleistungen wieder stärker an. Der Trend setzt sich im März wohl fort. Und auch in der nächsten Zeit rechnen viele Unternehmer damit, dass sie an der Preisschraube drehen müssen.
In der gesetzlichen Krankenversicherung fehlt im kommenden Jahr ein zweistelliger Milliardenbetrag. Heute Nachmittag stellt eine Kommission Reform- und Sparvorschläge vor. Mehrere Stellschrauben kommen infrage.
Heute stellt die GKV-Kommission ihren Bericht mit Reformvorschlägen für die gesetzliche Krankenversicherung vor. Darin enthalten: zahlreiche Ideen für Einsparungen. Die Grünen warnen vor Panik.
Im südrussischen Taganrog sind bedeutende Rüstungsbetriebe beheimatet. In der vergangenen Nacht ist die Hafenstadt das Ziel ukrainischer Drohnenangriffe. Die Flugabwehr soll stundenlang im Einsatz gewesen sein, Treffer gibt es trotzdem.
Spanien ist von Beginn an einer der lautesten Kritiker des Krieges, den Netanjahu und Trump im Iran starteten. Nun lässt die Regierung weitere Taten folgen.
In Bayern zündet ein AfD-Mitglied sein eigenes Auto an und fälscht einen Drohbrief der Antifa. Ermittlungen gegen politische Gegner laufen ins Leere, schnell gerät der Mann selbst ins Visier der Behörden und gesteht. Nun droht ihm der Parteiausschluss.
Nicht nur Uli Hoeneß hat von explodierenden Ausgaben für Berater genug. Auch Karl-Heinz Rummenigge hat Probleme mit allzu üppigen Honoraren - und spricht sogar über den Gang nach Brüssel.
Warum wurde Muriel Furrers Sturz bei der Rad-Weltmeisterschaft 2024 erst spät bemerkt? Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sind abgeschlossen, offene Fragen bleiben. Einen Schuldigen für die Tragödie gibt es nicht.
Das Asus VivoBook 17 (2025 Refresh) präsentiert sich im Test als großes Allround-Notebook für einfache Aufgaben. Der Intel Core 5 120U mit 16 GByte RAM und 512-GB-SSD liefert eine solide Leistung für Office, Surfen und Multitasking. Für anspruchsvolle User ist die Performance jedoch einschränkend. Das 17,3-Zoll-IPS-Display löst in Full HD auf und arbeitet mit 60 Hertz Bildwiederholrate. Die Helligkeit fällt 277 cd/m² bei vollweißem Bild allerdings niedrig aus. Auch die Farbdarstellung mit 64 Prozent Standard-RGB bleibt schwach und eignet sich nur begrenzt für Multimedia. Die Akkulaufzeit ist eher kurz: Im Arbeitsbetrieb hält das Notebook 4 Stunden und 39 Minuten durch, beim Surfen 6 Stunden 41 Minuten sowie 7 Stunden und 45 Minuten bei Videowiedergabe. Das Laden ist eher langsam: Nach 30 Minuten sind rund 30 Prozent Kapazität nachgeladen. Das Gehäuse wirkt trotz des Kunststoffs stabil und ordentlich verarbeitet. Die Tastatur enttäuscht jedoch mit mäßigem Tippgefühl, während das Touchpad überzeugt. Die Ausstattung umfasst Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4, zwei USB-C-Ports, drei USB-A-Anschlüsse und HDMI. Ein Kartenleser fehlt, die HD-Webcam bietet nur durchschnittliche Qualität, besitzt aber eine Abdeckung.
Das Acer Aspire 15 A15-41M-R0QX präsentiert sich im Test als solider Allrounder für den Alltag. Der AMD Ryzen 5 8640HS mit 8 GByte RAM und 512-GB-SSD liefert eine gute Leistung für Office, Multitasking sowie einfache Bildbearbeitung. Die integrierte Radeon 760M eignet sich für gelegentliches Gaming. Unter Last springt der Lüfter allerdings schnell an, steigert sich hörbar und fällt durch ein leicht hochfrequentes Geräusch auf. Das 15,6-Zoll-IPS-Display löst in Full HD bei 60 Hz auf, bietet eine matte Oberfläche und lässt sich einhändig öffnen. Mit rund 300 cd/m² Helligkeit ist es in Innenräumen noch recht gut ablesbar, doch die Farbraumabdeckung von 70 Prozent Standard-RGB fällt klein aus. Farben wirken also eher blass. Das Gehäuse kombiniert Kunststoff und Aluminium und wirkt insgesamt wertig und stabil. Die Tastatur fällt sehr flach aus, wirkt aber etwas schwammig, während das Touchpad zuverlässig arbeitet. Die Lautsprecher liefern einen soliden, aber unspektakulären Klang. Die Ausstattung ist gut: Neben Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3 und Fingerabdrucksensor im Touchpad gibt es USB4, HDMI 2.1 sowie zwei USB-A-Ports. Ein Kartenleser fehlt allerdings. Die Akkulaufzeit fällt eher schwach aus: Wir messen lediglich 4 Stunden 32 Minuten im Arbeitsbetrieb, 8 Stunden und 8 Minuten beim Surfen sowie 8 Stunden und 16 Minuten Videowiedergabe.
Der Kia EV2 im ersten Test: Bei unserer etwa vierstündigen Ausfahrt zeigt sich der EV2 als ein vielversprechendes Kompakt-SUV mit erstaunlich viel Platz und von Kia gewohnt gutem, ruhigem Fahrkomfort. Der Startpreis von 26.6000 Euro ist eher ein Lockangebot. Wer ein paar Standards wie Sitzheizung oder Navigation will, muss gut über 30.000 Euro zahlen. Trotzdem ist unser Fazit: Der EV2 erschließt eine wichtige Zielgruppe, bringt viel Komfort zu einem fairen Preis und hat einige interessante Überraschungen parat.