Europa sollte nicht beständig auf Donald Trump starren, sondern seinen eigenen Laden in Ordnung bringen, sagt der Politologe Timo Lochocki. Den Bundeskanzler vergleicht er mit dem britischen Premier Chamberlain und meint das als Kompliment.
Massig Schnee und "katastrophale Eismassen" werden am Wochenende in den USA erwartet. Airlines streichen Tausende Flüge, Kunden kaufen ganze Supermarktregale leer. In New York bekommt sogar die Müllabfuhr weitere Aufgaben, damit das öffentliche Leben nicht erliegt.
Erst im Dezember stellen die USA ihre nationale Sicherheitsstrategie vor, die für Aufsehen sorgt. Jetzt folgt die Verteidigungsstrategie. Der Tenor: Europa muss sich im Wesentlichen selbst verteidigen. Russland stelle eine "beherrschbare Bedrohung" für die östlichen Nato-Mitglieder dar.
Der Iran ist in "höchster Alarmbereitschaft", sagt ein Regierungsvertreter. Das Regime fürchtet einen Angriff der USA. Sollte es so weit kommen, wird das Land zurückschlagen, kündigt Teheran an.
Es läuft der erste Gipfel zwischen Russland, der Ukraine und den USA, um über ein Ende des Kriegs zu verhandeln. Nur Stunden nach Beginn des Gesprächs überziehen russische Truppen Kiew und Charkiw mit Angriffen. Hauptstadt-Bürgermeister Klitschko meldet einen Toten.
Altkanzler Schröder hat seit Jahrzehnten engste Verbindungen nach Moskau. Auch nach fast vier Jahren der Vollinvasion findet er lobende Worte für Russland und verteidigt seine Energiepolitik. "Wir brauchen derartige Formen der Kooperation mit Russland."
Populisten treffen ins Herz, das macht sie so gefährlich. Aber das können auch andere. Der kanadische Premierminister Mark Carney hat in Davos gezeigt, wie es geht.
Gemeinsam mit rechtsextremen Parteien blockieren die Grünen im Europaparlament ein schnelles Inkrafttreten des Mercosur-Handelsabkommens. Nach Kritik von allen Seiten rudern die deutschen Abgeordneten zurück und wollen für die vorläufige Anwendung stimmen.
Die Pforten sind geöffnet. Der Dschungel ist zurück - und mit ihm die 19. Staffel. Zwei Camps, neue Spiele und ein Kandidat, der alles überschattet. Hardy Krüger Jr. sagt, Simone Thomalla sei im Camp. Simone, bist du’s? Warum dieser Auftakt mehr ist als Reality-TV, lesen Sie hier.
Mit seinem entspiegelten Bildschirm empfiehlt sich das TCL NXTPAPER 60 Ultra im Test vor allem für ausgedehnte Lesesessions mit E-Books und langen Online-Artikeln. Auf sehr großen 7,2 Zoll liefert das „NXTPAPER 4.0“-Panel eine sehr ruhige, augenschonende Darstellung mit hoher Schärfe und geschmeidigen 120 Hertz. Dafür fallen die Maximalhelligkeit und die Farbdynamik sichtbar geringer aus und auch an die matte Oberfläche müssen wir uns beim Scrollen zunächst noch gewöhnen. Über einen seitlichen Schalter lässt sich ein spezieller Tintenmodus aktivieren, der Inhalte in Schwarz-Weiß anzeigt und das Lesen zusätzlich erleichtert. Auch softwareseitig passt das Konzept, etwa mit einer KI-Buchanalyse, über die sich Fragen zum aktuellen Text stellen lassen. Als Smartphone macht das Gerät ebenfalls eine ordentliche Figur. Der MediaTek Dimensity 7400 bietet genug Leistung für den Alltag, während die Triple-Kamera bei Tageslicht mit ansehnlichen Fotos und einem dreifachen optischen Telezoom überzeugt. Die Akkulaufzeit von rund 15:20 Stunden im typischen Betrieb ist solide und lässt sich im sparsamen Lesemodus auf mehrere Tage ausdehnen. Nach 30 Minuten am Kabel sind etwa 55 Prozent erreicht, kabelloses Laden fehlt jedoch. Abseits davon zeigt die Ausstattung kaum Lücken. eSIM, IP68-Schutz vor Staub und Wasser sowie ein Fingerabdrucksensor sind vorhanden. Sicherheitsupdates stellt man bis 2030 in Aussicht. Für rund 500 Euro ist das TCL NXTPAPER 60 Ultra somit eine überraschend kompromissarme Handy-Alternative für Freunde des mobilen Lesespaßes.
Ein guter Haartrockner kann weit mehr als nur trocknen. Er sorgt für Glanz, Volumen und ein gepflegtes Finish. Moderne Geräte bieten mehrere Temperatur- und Gebläsestufen, Ionen-Technologie und präzise Aufsätze für kontrolliertes Styling. So lässt sich jedes Modell passend auf feines, kräftiges oder empfindliches Haar abstimmen. In unserem großen CHIP-Haartrockner-Test vergleichen wir Föhne aus verschiedenen Preisklassen, zeigen, welche Geräte im Alltag überzeugen – und worauf es beim Kauf wirklich ankommt.
Ein smartes Heizkörperthermostat denkt mit: Es heizt punktgenau, verhindert unnötige Wärmeverluste und schont ganz nebenbei den Geldbeutel. Gerade bei steigenden Heizkosten amortisiert sich die Investition oft schneller als gedacht, selbst bei höherpreisigen Modellen. Im großen CHIP-Test zeigen wir, welche smarten Thermostate langfristig überzeugen. Vom funktionsstarken Premiumgerät über preiswerte Einsteigermodelle bis hin zur Lösung mit direkter Router-Anbindung: Finden Sie hier das Thermostat, das perfekt zu Ihrem Zuhause passt.