Wie erwartet übersteht der thüringische Ministerpräsident Voigt das Misstrauensvotum der AfD. Das ist ein spannender Moment für das Bundesland. Doch so richtig spannend wird es erst demnächst.
3,5 Millionen Seiten aus Ermittlungsakten bringen das perfide Missbrauchsnetzwerk von Jeffrey Epstein weiter zum Vorschein. In den Fokus rücken nun jedoch die großzügigen Schwärzungen - und fehlende Dokumente. Möglicherweise wären sie der Schlüssel zu einer Frage, die bis heute unbeantwortet bleibt.
Donald Trump feiert sich für seine Vermittlerrolle im Ukraine-Krieg. Doch die von ihm verkündete "humanitäre Pause" für die Energieversorgung erweist sich als recht kurzlebig. Russland überzieht das Land mit der schwersten Angriffswelle des Jahres. Daten enthüllen ein bekanntes Muster.
Ein Zugbegleiter fordert einen Schwarzfahrer zum Aussteigen auf und wird von diesem tödlich verletzt. Die Bestürzung über den Gewaltausbruch ist groß, der Trauer über den Verlust folgen schnell Forderungen nach besserem Schutz für Bahn-Mitarbeiter.
Nach dem Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz kommt es zu einem weiteren brutalen Angriff. Am Hamburger Bahnhof Dammtor schlägt ein Mann einen Bahnmitarbeiter nieder. Dieser kommt mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus, doch der Tatverdächtige kommt vorerst frei.
Gerade scheint eine Winterwalze überstanden, da kündigen sich neue Niederschläge und die damit verbundene Glätte an. Nicht nur im frühen Berufsverkehr droht Chaos, sondern auch bis in den Tag hinein.
Der "Washington Post" geht es schlecht - zumindest finanziell. Die US-Zeitung steht zwar für bedeutenden Journalismus aus der US-Hauptstadt und diversen Krisenherden, schreibt jedoch seit Jahren rote Zahlen. Jetzt soll in großem Stil gespart werden.
US-Präsident Trump hätte gerne, dass die Öffentlichkeit den Fall Epstein und dessen Beziehungen zu ihm vergisst. Als eine CNN-Reporterin ihn vor laufenden Kameras wiederholt danach fragt, wird der Präsident ausfällig. Auch die Gesichtszüge der Journalistin macht er zum Thema.
Zeigen die Proteste gegen das Vorgehen der US-Einwanderungsbehörden in Minnesota Wirkung? Washington will 700 Einsatzkräfte abziehen, gibt als Grund aber eine verbesserte Kooperation mit den örtlichen Behörden an. Die Massenabschiebungen sollen weitergehen.
Der knapp 80 Euro teure TomTom Tom im Test: Für den Blitzerwarner sprechen seine sehr unkomplizierte Einrichtung, eine einfach gestaltete App, die auch als Navigationsgerät herhält und sein kompaktes, wertiges Gehäuse.
In der Praxis sind wir enttäuscht, dass er vor vielen mobilen Radarfallen nicht warnt, weil er sie schlichtweg nicht in seiner Datenbank gelistet hat. Auf der Autobahn kommt die Warnung immer wieder zu kurzfristig – hier fehlt eine Einstellungsmöglichkeit für frühere Warnungen. Kurzum: Der TomTom Tom hechelt dem Ooono CoDriver NO2 hinterher und wird ihn angesichts der Datenlage wohl nicht so schnell ein- oder gar überrholen können. Zumal wir es für wahrscheinlich halten, dass Ooono weiterhin sein Produkt optimiert. Vielleicht ist ja der nächste Schritt KI-gestützte Auswertungen?
Sprachchats und Videokonferenzen sind im digitalen Alltag nicht mehr wegzudenken – ein gutes Headset mit Mikrofon ist dafür ideal. Wir haben viele kabellose Headsets getestet und geben umfassende Tipps zum Kauf.
Der Tractive Dog 6 schneidet im Test exzellent ab, was auch an der einfachen Bedienung liegt. Die Installation geht dank QR-Code leicht von der Hand, das GPS-Tracking ist sehr präzise, auch etwa in belaubten Wäldern. Das flexible Gummiband, auf dem der Tractive Dog 6 angebracht ist, gefällt uns besonders gut. Er passt so auch an breite Halsbänder und lässt sich unkompliziert und schnell an Geschirren befestigen. Die Tractive-App ist sehr übersichtlich und benutzerfreundlich. Sie bietet neben der Einrichtung von virtuellen Zäunen und Echtzeittracking auch Wellness- und Gesundheitsfunktionen. Zusätzlich ermöglicht es die Community-Funktion Hundebesitzer im näheren Umkreis kennenzulernen, es gibt aber auch ein regionales sowie weltweites Ranking der getrackten Hundeleistungen. Die Akkulaufzeit beträgt bei normalem Gebrauch rund zwei Wochen, das finden wir richtig gut, allerdings müssen Sie den Tracker häufiger und länger laufen lassen, wenn Sie die Gesundheitsfunktionen nutzen möchten. Der Tractive Dog 6 eignet sich für die meisten Hunderassen und Hundegrößen, ist wasser- und staubdicht, und hat im Praxistest viele wilde Spielrunden und ausgiebiges Schwimmen mit Bravour gemeistert.