Parallel zu den Kongresswahlen stimmt Kalifornien über die Einführung einer Milliardärsabgabe ab. Eine Initiative will so 100 Milliarden Dollar für den Staat einsammeln. Doch die Betroffenen wehren sich mit einer großangelegten Kampagne.
In Online-Wettmärkten werden Hunderte Millionen Dollar auf den Ausgang der US-Zwischenwahlen gesetzt. Während die Unternehmen dahinter sich als bessere Umfrageinstitute verstehen, häufen sich die Fälle von Insider-Trading.
Die Nato ist uneins über den Umgang mit der russischen Bedrohung. Besonders die USA drängen einzelne Verbündete nun, sich bei Wortmeldungen gegenüber dem Kreml zurückzuhalten.
In Deutschland dauerte die Teilung 41 Jahre an. In Korea sind es bereits 73 Jahre. Eine Wiedervereinigung ist nicht in Sicht. Bundeskanzler Merz versucht vor Ort Hoffnung zu verbreiten - und betritt kurz die nordkoreanische Seite.
Die derzeitige Diskussion um die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier empfindet Angela Merkel als "seltsam". Sie wünscht sich explizit eine Frau an der Staatsspitze, klagt über einen "schlechten Unterton" in der Debatte und äußert auch sonst Kritik an ihrer eigenen Partei.
Als der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes, Hanning, festgenommen wird, ist der Aufschrei groß. Er soll jahrelang geheime Informationen weitergegeben haben. Die Aufmerksamkeit für den Fall ebbt zunächst ab. Nun zeigen Recherchen: Hinter den Kulissen brodelt es gewaltig.
Das Urteil im Fall Fabian rückt näher: In weniger als zwei Wochen soll es verkündet werden. Die Staatsanwaltschaft plädiert auf Mord und fordert lebenslange Haft. Nun stellen die Verteidiger die Beweiskette infrage - und beantragen einen Freispruch. Die Angeklagte beteuert ihre Unschuld.
Er ist nicht nur der erste Papst aus den USA, sondern auch der Erste, der als Pontifex dort an Wahlen teilnimmt. Leo XIV. gibt seine Stimme für die Midterms per Brief ab. Ob sein Dauerstreit mit dem US-Präsidenten Auswirkungen auf seine Entscheidung hat, ist ungewiss.
Chinas Disziplinarkommission zieht Bilanz. Mit dem Rauswurf von 33 Spitzenkadern will Peking nach eigenen Angaben Gefahren innerhalb von Partei, Staat und Militär bannen. Seit 2012 traf es bereits Millionen Funktionäre in der Volksrepublik.
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