US-Präsident Trump will den Ukraine-Krieg so schnell wie möglich beenden - mit einem guten Deal für sich. Dabei setzt er auf russischen Diesel und auf Kremlchef Putin. Für Trump ist der Aggressor offenbar der bessere Verhandlungspartner.
Ukrainische Angriffe auf russische Ölanlagen sind Washington ein Dorn im Auge. In Kiew führt man jüngste Ausfälle beim Militär-Netzwerk Starshield darauf zurück, dass die US-Regierung die ukrainische Zurückhaltung erzwingen wollte. Insidern zufolge kam die Anweisung dazu von ganz oben.
Nach einem holprigen ersten Auftritt und einem vorgetäuschten Anwaltstitel sorgt Trumps neue Sprecherin erneut für Wirbel. In einem Interview äußert Katie Zacharia Zweifel an der Wirtschaftsstärke Chinas - mit eigenwilliger Begründung.
Die Sorge ist groß, dass Putins Appetit auch mit der Ukraine nicht gestillt ist. Der Nato-Oberbefehlshaber für Europa glaubt: Konventionell wäre Moskau nicht erfolgreich. Aber dafür greife es "zu anderen Methoden", so US-General Grynkewich.
Auch Kinder können ab dem kommenden Jahr gefördert fürs Alter sparen. Durch die sogenannte Frühstartrente soll der Nachwuchs ab sechs Jahren regelmäßig 10 Euro vom Staat für die Altersvorsorge erhalten. Vor allem durch eigene Zuzahlungen lässt sich so ein sechsstelliges Vermögen aufbauen.
Ein zentrales Vorhaben der Berliner Linkspartei könnte bald mit einem Stoppschild ausgebremst werden. Bauministerin Hubertz arbeitet an einem Verbot von Wohnungsvergesellschaftungen. Die SPD-Politikerin will stattdessen lieber auf Wohnungsbau setzen.
Die Zahl der toten und vermissten Seeleute steigt fast täglich. Wieder brennen Tanker vor der rumänischen Küste nach Drohnenangriffen. Präsident Dan vermeidet es noch, die Verantwortlichen zu benennen. Ein Nato-Vertreter ist da direkter.
Eine Gruppe jüdischer Studenten versperrt dem AfD-Politiker Tillschneider den Zugang zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des rechten Terroranschlags in Halle. Dafür erhält sie viel Lob, aber auch Kritik. Mittlerweile soll es bei Letzterer aber nicht bleiben. Es ist von Morddrohungen die Rede.
Neun FBI-Mitarbeiter ermitteln zur Dokumentenaffäre von Trump und werden nach dessen Rückkehr ins Weiße Haus entlassen. Die Ex-Beamten sprechen von persönlicher Rache des Präsidenten - und gehen juristisch dagegen vor.
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