Zu den ballistischen Raketen, mit denen Russland die ukrainische Hauptstadt verstärkt angreift, kommen neue Drohnen, die bis zu 500 Kilometer pro Stunde schnell fliegen können. Russland versucht, in Kiew Zustände wie in frontnahen Städten der Ukraine zu schaffen.
Statt militärischer Konfrontation erklärt US-Präsident Trump dem Iran einen Wirtschaftskrieg. Nun greift das US-Militär nach wochenlanger Pause doch wieder an. Nach Angaben der US-Regierung wollte das Mullah-Regime neue Seeminen in der Straße von Hormus platzieren.
Bürokratieabbau gehört zu den großen Zielen der schwarz-roten Regierung. Wirtschaftsministerin Reiche legt eine Bilanz ihres Ministeriums vor, mit der sie sich zur Klassenbesten im Kabinett erklärt. Danach hat ihr Ressort der Wirtschaft Erleichterungen von mehr als acht Milliarden Euro verschafft.
Grundsicherungsempfänger, die per Haftbefehl gesucht werden, bekommen weiterhin Geld vom Staat. Die schwarz-rote Koalition wollte das beenden, doch ein Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Bas steht weiterhin aus. Die Union macht Druck auf die SPD-Chefin.
Eine Welt voller Krisen, Reformstau und ein Erstarken der Rechten: Schlechte Umfragewerte sind gerade das kleinste Problem von Friedrich Merz. Der Kanzler selbst sieht darin sogar einen Ansporn.
Als Gastgeber regelt das US-Finanzministerium den Zugang zum G20-Treffen in North Carolina. Journalisten der "New York Times", des "Wall Street Journal" und Bloomberg wird der Zutritt verwehrt. Auch die Delegation von Lars Klingbeil war betroffen.
Europas Angstbarometer schlägt Alarm. Seit August zahlt Paris für zehnjährige Schulden erstmals wieder eine Rendite von über vier Prozent - mehr als Athen und Rom. Das gab es seit 2009 nicht mehr. Tickt die Schuldenzeitbombe in Europa wieder?
Bei plötzlichen Regengüssen wird der Grand Canyon schnell zur Todesfalle. Nach einer Sturzflut am Samstag suchen die Behörden des Nationalparks in Arizona nach 15 vermissten Touristen. Betroffen ist die Gegend um die Phantom Ranch.
Eine Fähre mit mehr als 250 Passagieren kentert vor Zypern und liegt jetzt in mehr als 500 Metern Tiefe auf dem Meeresboden. Bei der Tragödie sterben mindestens acht Menschen, schnell werden Vorwürfe gegen den Kapitän geäußert. Dieser wird nun festgenommen.
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