Modschtaba Chamenei, seit wenigen Tagen Irans neues Oberhaupt, besitzt wohl ein riesiges Vermögen, das er im Ausland versteckt. In Deutschland sollen ihm über einen Strohmann zwei Luxushotels gehören.
In den USA wächst die Kritik an der Strategie der Regierung im Iran-Krieg. Der Verteidigungsminister stört sich an der Medienberichterstattung, vor allem CNN bekommt sein Fett weg. Hegseth kann eine Übernahme des Nachrichtensenders durch Trump-Unterstützer kaum erwarten.
Wo versteckt sich der neue Ajatollah Chamenei und die anderen Führungsfiguren des Regimes? Die USA wollen wissen, dass der Sohn des alten iranischen Obersten Führers verletzt sei. Aber Hinweise zu seinem Versteck erhoffen sie sich durch ein Kopfgeld.
Rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels laufen durch die Straße von Hormus. Durch den Beschuss des Iran ist der Transportweg nahezu lahmgelegt. Die Alternativen sind rar gesät.
Je länger der Iran-Krieg dauert, desto offener kritisiert Kanzler Merz die USA. Doch auch an anderer Front läuft es mit Washington unerfreulich: Bei einem Besuch in Norwegen zeigt er sich verärgert über eine US-Entscheidung, die Russland zugutekommt.
Ein Medienbericht sorgt für Aufsehen: Angeblich verhandeln Frankreich und Italien mit dem Iran, um freies Geleit für ihre Schiffe durch die wichtige Straße von Hormus zu bekommen. Aus Rom kommt Stunden später aber das Dementi.
Umfangreiche Recherchen von Investigativjournalisten zeigen die Existenz einer bislang unbekannten Spezialeinheit des russischen Militärgeheimdienstes. Die Truppe soll für Sabotageoperationen, Spezialmissionen und Attentate im Ausland bereitstehen.
In der Ukraine nehmen die Behörden einen Soldaten fest. Der Mann sollte im Auftrag Russlands Informationen für einen Angriff auf einen ukrainischen Brigadegeneral sammeln.
Die Deutsche Börse schien lange nicht mehr gefragt. Nach Jahren der Zurückhaltung spielen nun auffallend viele Unternehmen wieder mit dem Gedanken, ihre Aktien hierzulande an den Markt zu bringen. Die Rüstungsbranche legt Parade-Debüts vor, doch nicht alle Kandidaten sind Selbstläufer.
Wer YouTube-Videos unterwegs offline schauen möchte, greift häufig zu sogenannten YouTube-Downloadern. Doch Achtung: Im Google Play Store sind solche Apps meist nicht verfügbar, da sie gegen die Nutzungsbedingungen von YouTube verstoßen. Wir stellen drei beliebte und kostenlose YouTube-Downloader vor, mit denen Sie legal Videos auf Ihr Android-Smartphone laden können.
Mit dem iPhone 17e bietet Apple ein Einstiegsmodell in die aktuelle iPhone-Generation. Im Test überzeugt es mit solider Technik, macht aber auch einige Kompromisse. Auf der Pro-Seite sorgt der A19-Prozessor für eine super Leistung – auch für die lokalen, doch qualitativ weiter nicht allzu überzeugenden KI-Funktionen der „Apple Intelligence“. Im Akkutest zeigt das iPhone eine alltagstaugliche Ausdauer, könnte aber gerne schneller laden. Die Verarbeitung liegt auf hohem Niveau, zudem gefällt die kompakte Bauweise. Auf 6,1 Zoll bietet das Display eine hohe Schärfe und schöne Farben, doch die Bildwiederholrate bleibt bei 60 Hertz und ein Always-on-Modus fehlt. Auf der Rückseite kommt lediglich eine einzelne Kamera zum Einsatz, die dafür aber sehr schöne Bilder knipst. Zur weiteren Ausstattung zählen MagSafe, ein IP68-Schutz gegen Wasser und Staub, überzeugende Stereo-Lautsprecher sowie moderne Konnektivität mit 5G und Dual-eSIM. Zum Testzeitpunkt werden auch für das Einsteiger-iPhone immerhin noch 700 Euro fällig.
Die Marshall Bromley 750 liefert im Test ein rundum überzeugendes Gesamtpaket. Der ausgewogene Sound mit sattem Bass und klaren Stimmen sorgt für echten Hörspaß – nur bei der maximalen Lautstärke dürfte die Box etwas mehr Reserven bieten. Mit einer Akkulaufzeit von 9:50 Stunden bleibt sie auch über längere Partys hinweg einsatzbereit, und dank der kurzen Ladezeit von 2:20 Stunden ist sie schnell wieder fit. Die Ausstattung fällt üppig aus: Neben zwei Kombi-Eingängen (XLR) für Mikrofon und Instrument bietet die Box AUX- und RCA-Anschlüsse, unterstützt Bluetooth Multipoint sowie Auracast. Ein USB-Host fehlt zwar, doch der USB-C-Port liefert eine praktische Powerbank-Funktion. Die Steuerung ist einfach, mehrere Lichtmodi sorgen für Abwechslung. Trotz ihres Gewichts von fast 24 Kilogramm lässt sich die BROMLEY 750 dank Rollen und Koffergriff gut transportieren – auch wenn man dabei leicht ins Schwitzen kommt.