In der vergangenen Woche attackierten die USA großflächig militärische Ziele auf der iranischen Insel Kharg. Sollte das Regime in Teheran bei der Blockade der Straße von Hormus nicht einlenken, erwägt das Weiße Haus offenbar noch drastischere Schritte.
Das iranische Militär hat die Straße von Hormus seit Beginn des Krieges de facto gesperrt. US-Präsident Trump fordert Unterstützung bei der Absicherung der Schifffahrt durch die Meerenge - und droht den Nato-Verbündeten für den Fall einer Absage.
Im Weißen Haus herrscht Alarmstimmung. Wegen der gesperrten Straße von Hormus befürchten die Chefs der US-Ölriesen weitere Härten bei den Energiepreisen. Die Internationale Energieagentur flutet den Markt mit 400 Millionen Barrel an Notreserven.
Nach dem US-israelischen Angriff auf den Iran beschießt das Mullah-Regime auch die Golfstaaten mit Raketen. Der iranische Botschafter in Saudi-Arabien bestreitet eine Beteiligung seines Landes. Insgesamt müsse das Verhältnis zu den Nachbarn auf den Prüfstand.
Gleich sechs Auszeichnungen gehen an den Politthriller von Paul Thomas Anderson, der von militanten Aktivisten in den USA erzählt. Der Vampirfilm "Blood & Sinners" verpasst dagegen den Rekord.
Vertreter Washingtons und Pekings führen Handelsgespräche in Paris. Dabei soll es auch um Landwirtschaft und den Zugang zu kritischen Mineralien gehen. Doch das letzte Wort haben Donald Trump und Xi Jinping, die sich Ende März in China treffen.
Die USA haben ein hohes Kopfgeld auf Modschtaba Chamenei ausgesetzt. Über seinen Gesundheitszustand und Aufenthaltsort wird derzeit spekuliert. Nach US-Angaben ist Irans neuer oberster Führer "wahrscheinlich entstellt". Laut einem Bericht wurde er außer Landes geschafft.
In Frankreich waren knapp 49 Millionen Menschen zur Kommunalwahl aufgerufen. Sie ist ein Stimmungstest vor der Präsidentenwahl im kommenden Jahr. Ein überraschendes Comeback deutet sich nach den Hochrechnungen in der Elsass-Metropole Straßburg an.
Die Deutsche Bahn kann vorsichtig aufatmen: 2025 zahlt sie fast ein Viertel weniger für Entschädigungsansprüche ihrer Fahrgäste als im Jahr davor. Aber vom Vor-Corona-Niveau ist der Konzern noch immer weit entfernt.
Mit dem iPhone 17e bietet Apple ein Einstiegsmodell in die aktuelle iPhone-Generation. Im Test überzeugt es mit solider Technik, macht aber auch einige Kompromisse. Auf der Pro-Seite sorgt der A19-Prozessor für eine super Leistung – auch für die lokalen, doch qualitativ weiter nicht allzu überzeugenden KI-Funktionen der „Apple Intelligence“. Im Akkutest zeigt das iPhone eine alltagstaugliche Ausdauer, könnte aber gerne schneller laden. Die Verarbeitung liegt auf hohem Niveau, zudem gefällt die kompakte Bauweise. Auf 6,1 Zoll bietet das Display eine hohe Schärfe und schöne Farben, doch die Bildwiederholrate bleibt bei 60 Hertz und ein Always-on-Modus fehlt. Auf der Rückseite kommt lediglich eine einzelne Kamera zum Einsatz, die dafür aber sehr schöne Bilder knipst. Zur weiteren Ausstattung zählen MagSafe, ein IP68-Schutz gegen Wasser und Staub, überzeugende Stereo-Lautsprecher sowie moderne Konnektivität mit 5G und Dual-eSIM. Zum Testzeitpunkt werden auch für das Einsteiger-iPhone immerhin noch 700 Euro fällig.
Das Samsung Galaxy S26 erweist sich im Test als tolles Smartphone im handlichen Format. Das 6,3 Zoll große OLED-Display liefert exzellente Bildqualität. Das Galaxy S26 ist zudem angenehm leicht und liegt ausgezeichnet in der Hand. Auch die Performance ist erstklassig. Überzeugend ist nicht zuletzt die Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden in unserem Test. Die Triple-Kamera mit 50-Megapixel-Hauptsensor und optischem Dreifachzoom überzeugt mit detailreichen Fotos und 8K-Videoaufnahmen. Bei der Ausstattung fallen besonders Dual-eSIM, ein präziser Ultraschall-Fingerabdrucksensor und ein schneller USB-Standard positiv auf. Samsung stellt Updates bis mindestens 2033 in Aussicht. Der Einführungspreis liegt mit rund 1.000 Euro recht hoch.
Mit dem kabellosen Arctis Nova Elite positioniert sich SteelSeries klar im High-End-Segment. Im Test überzeugt es mit exzellenter Audioqualität, hochwertiger Verarbeitung und hoher Flexibilität. Besonders stark sind die Audiowiedergabe, die vielseitigen Anschlussmöglichkeiten und eine Akkulaufzeit von bis zu 60 Stunden Spielzeit. Die Basisstation mit OLED-Display zur Steuerung des Headsets und zum Aufladen des zweiten Akkus kann sich ebenfalls sehen lassen. Die leichte Bedienung und der angenehme Tragekomfort runden das Gesamtpaket gut ab. Kleine Schwächen gibt es beim dauerhaft aktiven Display und beim Preis: Rund 650 Euro zum Testzeitpunkt sind eine deutliche Ansage, vor allem im Bereich der Gaming-Peripherie.