Das brutale Vorgehen der ICE-Einsatzkräfte gegen Migranten und US-Bürger sorgt in Minnesota für heftige Kritik. Nach zwei tödlichen Zwischenfällen kündigt der Grenzschutzbeauftragte von Präsident Trump nun das Ende des Einsatzes in dem demokratisch regierten Bundesstaat an.
Seit Russland Krieg gegen die Ukraine führt und US-Präsident Trump die Nato demoliert, stellen sich unangenehme Fragen. Zum Beispiel nach einer deutschen Atombombe. Das wäre schwieriger, als es auf den ersten Blick aussieht.
Mehr als 60 Staats- und Regierungschefs werden auf der diesjährigen Munich Security Conference (MSC) erwartet, die am Freitag beginnt. Die Organisatoren der Konferenz warnen vor einer Zerstörung der Weltordnung. Die schade allerdings auch den USA, sagt MSC-Direktor Tobias Bunde.
Das ukrainische Arsenal an Waffen für Angriffe über größere Distanzen ist mit der Zeit umfangreicher geworden. Nun sollen zwei beachtliche Attacken auf russisches Territorium gelungen sein, mindestens eine davon mit Marschflugkörpern vom Typ Flamingo.
Wie bündnistreu sind die USA noch? Wieder einmal bleibt ein hochrangiges Mitglied der US-Regierung einem Nato-Treffen fern. Statt Verteidigungsminister Hegseth ermahnt der politische Direktor des Pentagon in Brüssel die Partner. Es gibt aber auch etwas Lob.
Mit einem Mitgliederschreiben versucht die AfD-Spitze in Sachsen-Anhalt, die Verwandten-Affäre unter Kontrolle zu bekommen. Doch der Druck bleibt hoch.
Die Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ist seit dem Brand in der Silvesternacht, als mehr als 40 Menschen starben, geschlossen. Fotos der Ermittler zeigen nun, wie verheerend die Flammen im Inneren wüteten.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe von Crans-Montana in der Schweiz nimmt die Aufarbeitung Fahrt auf. Vor der Befragung der beiden Barbetreiber kochen die Emotionen hoch. Die Hinterbliebenen mehrerer Opfer machen ihrer Wut Luft.
Wut und Tränen: Der Ausschluss des ukrainischen Athleten Wladyslaw Heraskewytsch erregt die Gemüter bei den Olympischen Spielen. Russland freut es. Doch immerhin: Der Mut des Sportlers wird in Erinnerung bleiben - und seine Botschaft hört man nun umso lauter.
Der Tulpar T6 (2025) V3.5.1 überzeugt im Test mit vor allem mit farbfrohem, hellem Display. Der Bildschirm lässt sich auch in hellen Innenräumen problemlos ablesen. Mit seiner Ausstattung sind aktuelle Titel flüssig spielbar, allerdings mit Upscaling und ohne Raytracing. Anschlüsse wie USB-A- und USB-C-Ports sind ausreichend vorhanden. Leider fehlt ein Kartenleser, und eine Webcam-Abdeckung ist ebenfalls nicht vorgesehen. Negativ ins Gewicht fällt des Weiteren die schwache Akkulaufzeit. Zudem wechselt das Gerät trotz Hybrid-Grafik nicht anwendungsabhängig in sparsame Modi. Die Lautsprecher machen ebenfalls keinen guten Eindruck. Dafür gefällt uns der lobenswerte Service: vier Jahre Garantie sowie jährliche Reinigung und Erneuerung der Wärmeleitpaste nach Registrierung – ein starkes Argument für Langzeitnutzer.
Mit der JBL Flip 7 und Charge 6 konkurrieren zwei kompakte Boxen des gleichen Herstellers. Wir zeigen, welche im Test besser abschneidet und wo es mehr fürs Geld gibt.
Der Roborock H60 Hub Ultra kombiniert im Test eine gute Reinigungsleistung mit einer komfortablen Absaugstation. Auf Hartboden räumt er in der höchsten Stufe vollständig ab, auch Teppich reinigt er sehr sauber. In Fugen reduziert sich die Leistung hingegen deutlich. Ergonomisch wirkt das Gerät ausgewogen, die Bedienung gelingt unkompliziert. Allerdings fehlt ein Auto-Modus, die Laufzeit unter Volllast bleibt kurz und im Lieferumfang steckt nur ein Akku. Wer eine automatische Entleerung sucht und überwiegend Hartböden reinigt, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket, insbesondere für den Preis – zum Testzeitpunkt gibt es den Akkusauger für unter 400 Euro, das ist für ein Modell mit Akkustation sehr günstig. Für häufige Fugenreinigung oder sehr lange Einsätze sind Modelle mit besserem Fugenzugriff oder Zweitakku im Vorteil.