Brennende Autos, geplünderte Läden, Schlachten mit der Polizei: Randalierer machten bei den Demonstrationen in Frankreich die Straßen unsicher. Über Strippenzieher ließe sich bislang nur mutmaßen, sagt Experte Wernert. Für die Unzufriedenheit hinter dem Protest gebe es diverse Gründe.
Die Proteste in Frankreich stoßen auch in Deutschland auf Resonanz - sowohl bei linken Gruppen als auch bei Sicherheitsbehörden. Die Initiative "Gen Z steht auf" will sich von Warnungen vor ähnlicher Gewalt nicht von Demonstrationen abbringen lassen.
Die rechtspopulistische Regierungspartei verliert bei der zweiten Runde der Senatswahl in Tschechien, Regierungschef Babiš nennt das Ergebnis "katastrophal". Tschechien zeigt, wie eine Demokratie handlungsfähig bleibt, obwohl Populisten regieren.
Hacker machen offenbar Hunderttausende E-Mails aus dem Inneren der AfD öffentlich. Darin finden sich auch Berichte von mutmaßlichen rassistischen und antisemitischen Ausfällen von Mitgliedern der Rechtsaußen-Partei. Ein Überblick über die wichtigsten Fragen zum Datenleak.
Die Zustimmung zum Kanzler: im Keller. Die Umfragewerte der Koalitionsparteien: weiterhin schlecht. Allerdings legt die Union im Trendbarometer einen Punkt zu.
In der Regel stellt die stärkste Fraktion im Landtag den Posten des Landtagspräsidenten. In Mecklenburg-Vorpommern ist das nicht so. Die SPD-Politikerin Birgit Hesse leitet auch in Zukunft die Sitzungen, obwohl die AfD die größte Fraktion ist.
Mit dem deutsch-türkischen Anwerbeabkommen habe vor 65 Jahren eine Erfolgsgeschichte begonnen, sagt Kanzler Merz. Zum Jubiläum spricht er über den "oft außergewöhnlichen Fleiß" der migrantischen Arbeiter - und kritisiert den Umgang mit ihnen.
Trumps Krieg im Iran hat weitreichende Folgen. Auch seine eigene Wählerschaft ist enttäuscht. Teheran will sich den Unmut zunutze machen. Insidern zufolge träumt die Regierung sogar davon, Trumps "Präsidentschaft zu Fall zu bringen". Der Schlüssel dazu ist demnach die Straße von Hormus.
Eigentlich sollten in der EU ab 2035 keine Verbrenner mehr verkauft werden. Das sogenannte "Verbrenner-Aus" kippte die EU-Kommission im vergangenen Jahr allerdings. Nun kommt Berichten zufolge eine vorläufige Einigung zwischen Fraktionen im Europaparlament zustande.
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