Das Verhältnis von US-Präsident Trump zu den Medien sorgt erneut für Schlagzeilen: Nach dem Zutrittsverbot mehrerer Medien zum Weißen Haus schränken nun US-Sender die Berichterstattung über Trump ein. Zuvor kündigten sie bereits eine Klage gegen die US-Regierung an.
Nach dem Wahltag beginnt das Scherbenaufsammeln für die CDU. Kanzler und Parteichef Merz tritt wie schon am Wahlabend vor Journalisten und lässt diesmal Fragen zu. In einem Punkt stiftet er Verwirrung.
Seit jeher steht die CDU hinter dem zweigeteilten System der Krankenversicherung. Doch das duale Konstrukt könne in der Bevölkerung auch als "Gerechtigkeitsproblem" wahrgenommen werden, räumt Kanzler Merz ein. Nach den Landtagswahlen kündigt er Änderungen an.
Einkommen ab bestimmten Grenzen werden ab dem kommenden Jahr stärker zu Finanzierung von Kranken- und Rentenversicherung herangezogen. Die Erhöhung folgt zum Teil einer gesetzlichen Regelung. Aber auch das Gesundheitssparpaket der schwarz-roten Regierung schlägt zu Buche.
Es ist ein historischer Tiefschlag. Nach dem Wahldebakel in Mecklenburg-Vorpommern ringt die CDU um Fassung. In Berlin tritt Kanzler Merz erneut vor die Presse und gibt auch den weiteren Kurs für die Regierungsarbeit im Bund vor.
Berlin muss sparen. Die Linke will trotzdem mehr als 200.000 Wohnungen in öffentliche Hand bringen. Finanziert werden sollen die milliardenschweren Pläne durch Mieten, die möglichst niedrig sein sollen.
Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin müssen Spitzenkandidatin Eralp und Parteichefin Schwerdtner vor allem Schadensbegrenzung betreiben. Und wieder kommt der Ärger aus dem Bezirksverband Neukölln.
Am Tag nach der Wahl erwacht Berlin in veränderten Verhältnissen: Die Abgeordnetenhauswahl offenbart größere Verschiebungen im Inneren der deutschen Hauptstadt. Wo haben CDU und SPD am stärksten verloren? Ein Blick auf die politische Landkarte vor und nach dem Wahlsieg der Linken.
SPD-Ministerpräsidentin Schwesig und SPD-Chef Klingbeil pfeifen Bundeskanzler Merz nach dessen Erklärung am Wahlabend zurück: Ein "Weiter so" könne es nicht geben. Schwesig geht dabei Merz und die Bundesregierung frontal an. Woher die SPD ihr Selbstbewusstsein nimmt, erklärt sich dabei nur teilweise.
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