Donald Trump bangt vor den Zwischenwahlen um die Mehrheit seiner Partei im Kongress. Jetzt meldet sich der US-Präsident mit einem Gedankenspiel zum Einsatz eines 200 Jahre alten Gesetzes zu Wort. Das würde ihm den Einsatz des Militärs innerhalb der Vereinigten Staaten erlauben.
Wegen Sicherheitsbedenken schließt die US-Botschaft in Brasília kurz vor der Präsidentenwahl ihre Konsulardienste. Auch Australien reagiert und warnt seine Bürger. Über den konkreten Grund kann bisher nur spekuliert werden.
Die Autolobby ist sehr an einer Lockerung des Verbrenner-Aus interessiert. Dafür ist ihnen auch eine Zusammenarbeit mit rechtsextremen Parteien nicht zu schade. Auch die EVP-Fraktion braucht für ihre Pläne eventuell Hilfe vom rechten Rand.
Betriebsrat und IG Metall werfen dem Volkswagen-Chef schon länger eine katastrophale Kommunikation zu dessen Sparplänen vor. Nun halten die Arbeitnehmer Oliver Blume vor, mit Falschbehauptungen eine Neiddebatte zu schüren - er bringe "wirres Zeug" in Umlauf.
Die Rentenzahlungen machen bereits einen erheblichen Teil der Steuereinnahmen des Bundes aus. Laut Bundesrechnungshof wird er von derzeit 29 auf 36,7 Prozent im Jahr 2040 steigen. Setze die Bundesregierung bei der Rentenreform einen falschen Fokus, werde es nochmals deutlich mehr.
Um das Erstarken rechter Parteien zu bekämpfen brauche Deutschland "antifaschistische Wirtschaftspolitik", sagt Ökonomin Isabella Weber. Erfolge von Politikern wie Elif Eralp und Zohran Mamdani würden das Wählerinteresse daran bestätigen. Der New Yorker Bürgermeister ist für sie ein Positivbeispiel.
Christa Pike soll in Tennessee hingerichtet werden. Dann überlebt sie jedoch zwei Giftspritzen und muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Ihre Anwälte verraten, dass ihre größte Angst nicht der Tod selbst war, sondern das erneute Durchleben eines Traumas.
Er folgt ihr nicht mehr auf X und schon geht das Gerücht um, dass etwas zwischen Elon Musk und Shivon Zilis im Argen liegt. Das bestätigt die Tech-Managerin jetzt und holt zu einem ungewöhnlichen Statement aus. Alles sei "innerhalb einer Woche und ohne Vorwarnung" geschehen.
Seit Monaten verhindern die USA die Lieferung von Erdöl und Treibstoff aus anderen Ländern nach Kuba. Die Inselbewohner leiden unter der Blockade. Vor einigen Wochen versucht ein Schiff mit Methoden der Schattenflotte Treibstoff auf den sozialistischen Inselstaat zu schmuggeln.
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