Vor drei Jahren ermorden Hamas-Terroristen die Eltern von Maoz Inon. Statt Rache zu fordern, engagiert er sich für eine Aussöhnung von Palästinensern und Israelis. Seine Botschaft trägt er bis zum UN-Sicherheitsrat: "Unsere Trauer kann keine Entschuldigung für Krieg sein."
Eine junge Mitarbeiterin eines russischen Pest-Instituts stirbt unter mysteriösen Umständen. Die US-Gesundheitsbehörde vermutet Lungenpest, Moskau spricht von einer Lungenentzündung unklarer Herkunft. Trump kündigt dazu ein Telefonat mit Putin an.
Christa Pike foltert und ermordet eine 19-Jährige, wofür die US-Amerikanerin zum Tode verurteilt wird. Doch sie überlebt den Hinrichtungsversuch und kommt gefesselt auf die Intensivstation. Ihre Erholung sei laut ihren Anwälten "medizinisch beispiellos".
Die Abgeordneten in Magdeburg wählen einen AfD-Politiker zum Parlamentspräsidenten. Weil er nicht nur von den Rändern Ja-Stimmen bekommt, versammeln sich Sozialdemokraten zu einem Protestmarsch. Verteidigungsminister Pistorius macht den demokratischen Mitbewerbern heftige Vorwürfe.
Ex-BND-Chef unter Spionageverdacht. Viel schlimmer kann der deutsche Sicherheitsapparat nicht erschüttert werden. Doch August Hanning bewegte sich schon lange in einer Grauzone.
Der russische Geschäftsmann Umar Kremlew lässt Hunderttausende Dollar für Feierlichkeiten nach der Hochzeit von Donald Trump Jr. und seiner Frau springen. Das Geld ist laut Kremlew nun zurückgezahlt. Der versteht die Aufregung offenbar gar nicht und sagt: "Wir sind einfach Freunde."
Rund 18 Millionen Euro aus dem Budget des Heimatschutzministeriums zweckentfremdet Trump für Wahlwerbung. Nach Kritik rudert der US-Präsident zurück. Auf den Kosten für bereits ausgestrahlte Spots bleiben die US-Steuerzahler offenbar sitzen.
Eine Entschuldigung? Mitnichten! Was Cristiano Ronaldo nach seiner beleidigten Abreise vom Nationalteam als "seine Wahrheit" verkauft und mit einem "Sorry" dekoriert, ist tatsächlich ein dreister Angriff auf Portugals Nationaltrainer Jorge Jesus. Das ist - einmal mehr - unwürdig.
In einem langen Statement legt Cristiano Ronaldo seine Sicht auf den Eklat um seine Abreise von der portugiesischen Nationalmannschaft dar. Darin gibt es auch Instruktionen, die Trainer Jorge Jesus auf einer Pressekonferenz hätte vorlesen sollen.
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