Schattenbanken haben im KI-Rausch Billionen an unregulierten Krediten vergeben. Nun droht die Blase zu platzen und die Ausfälle beginnen, sich im System zu verteilen. Die Wall-Street-Bosse zittern schon: Erinnerungen an die Finanzkrise werden wach.
Bill Clinton hat Jeffrey Epstein oft besucht. Eine Befragung zu seinem Wissen über die Taten des Sexualstraftäters ist daher legitim. Zu seiner Rolle gibt er jedoch bereits vor der Befragung durch einen Ausschuss ein eindeutiges Bekenntnis ab.
Eine neue Umfrage sieht Péter Magyars Tisza-Partei in Ungarn deutlich vorn. Die Drohung mit einem angeblichen Sexvideo scheint den Herausforderer bislang nicht zu beschädigen. Zugleich lässt Orbán den Streit mit der Ukraine eskalieren - bis hin zu militärischer Sicherheitsrhetorik.
Bereits ab 17 dürfen junge Menschen zur Bundeswehr. Die Linke will jährlich wissen, wie viele das sind. Der Anstieg im Jahr 2025 ist überraschend groß.
Wer überschüssigen Strom von Solaranlagen an seinem Eigenheim ins Netz speist, erhält vom Staat Fördergelder. Das Wirtschaftsministerium will die Zuschüsse jedoch abschaffen. Nun gehen Verbände, Opposition und Koalitionspartner auf die Barrikaden.
Im 60-Sekunden-Takt produzieren 131 Roboter Batteriesysteme für E-Autos: Die VW-Tochter Skoda eröffnet ein hochautomatisiertes Montagewerk an ihrem tschechischen Stammsitz. Mit der Anlage steigt der Autobauer zum größten Batteriehersteller innerhalb des Volkswagen-Konzerns auf.
Für seinen umfassenden Krieg in der Ukraine braucht Russland ständig neue Rekruten. Berichten zufolge bedient sich der Kreml dabei auch in verschiedenen afrikanischen Ländern. Doch die Männer sollen wie im Fall von über 50 Ghanaern auf falsche Versprechen hereingefallen sein.
Um "Putins Palast" in Südrussland ranken sich einige Gerüchte. Laut den Enthüllungen von Alexei Nawalnys Antikorruptions-Team soll es ein luxuriöses Anwesen sein. Auch die mutmaßliche Geliebte des Kremlchefs soll von den dafür eingeplanten Geldern profitiert haben.
Vom iranischen Außenminister kommen positive Signale über die Verhandlungen mit den USA, doch ein Angriff des US-Militärs auf den Iran rückt offenbar trotzdem immer näher. Bei Vergeltungsaktionen stünde Israel wohl im Visier von Teheran, der US-Botschafter warnt eindringlich.
Selbst technisch völlig unversierte Menschen können den Zustand ihres E-Autoakkus testen: Der Aviloo Premium Test ist sehr einfach durchzuführen, wie unser Praxistest es zeigt. Das geht los bei der Bestellung mit Angabe des Fahrzeugtyps über das Anstecken des Gerätes am OBD-II-Port bis zum Abschluss des Tests. Das Zertifikat gibt plakativ die Infos, die Sie als Verkäufer oder Käufer eines gebrauchten Stromers brauchen. Mit 99 Euro ist der Test nicht billig, aber eine gute Investition. Eine echte Alternative gibt es derzeit nicht.
Die preiswerten EarFun Air Pro 4+ haben es wirklich in sich. Im Test überzeugen Sie mit einem natürlichen und bassreichen Klang. Die Mitten könnten einen Hauch präziser sein, und die Höhen sind uns etwas zu stark betont. Über den Equalizer in der zugehörigen App lässt sich der Sound gut nachjustieren. Die Mikrofone nehmen Stimmen etwas blechern und unnatürlich auf. Zwar wird Straßenlärm ordentlich reduziert, einige Störgeräusche dringen jedoch durch, was die Sprachverständlichkeit beeinträchtigt. Lobenswert ist die Ausstattung: Mit an Bord sind eine Trageerkennung und der moderne Bluetooth-6-Standard. Der funkt mit stabiler Reichweite und unterstützt Multipoint. Die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) arbeitet zuverlässig, tiefe Frequenzen werden besonders effektiv herausgefiltert. Der Transparenzmodus macht seine Sache ebenfalls gut, verfremdet Stimmen aber ein wenig. Klasse ist die Ausdauer: Zusammen mit dem kabellos ladbaren Case erreichen die In-Ears rund 41,5 Stunden Laufzeit mit aktivem ANC, ohne Geräuschunterdrückung sind etwa 44,5 Stunden drin.
Der JBL Live 770NC Kopfhörer bietet sehr guten Sound, klingt aber erst optimal, wenn die deutliche Bass-Resonanz per Equalizer angepasst ist. Dann ist der Sound kräftig, sauber und für die Preisklasse beeindruckend. Die App bietet einen guten Equalizer, dynamischen EQ für geringe Lautstärken und PersoniFi-Funktionen. Die Verarbeitung ist gut, und die Ohrmuscheln lassen sich gut anpassen und sitzen auch auf größeren Lauschern komfortabel. Das ANC bietet zwei Transparenz-Modi und lässt sich nicht komplett deaktivieren. Die Geräuschfilterung funktioniert insgesamt gut, filtert aber mittlere Frequenzen nicht komplett weg und neigt dazu, etwas hohl und künstlich zu klingen. Der Kopfhörer bietet sehr gute Bluetooth-Reichweite, der Akku lädt binnen 2,5 Stunden komplett auf und läuft dann bis zu 61:43 Stunden, das ist ein sehr guter Wert.