Die Gespräche zwischen Teheran und Washington steuern laut US-Präsident Trump auf einen Friedensschluss zu. Die Iraner seien bereit, ihr hochangereichertes Uran herauszugeben und ein 20-jähriges Atom-Moratorium einzuhalten. Eine Bestätigung des Mullah-Regimes steht noch aus.
Finanzminister Klingbeil und Wirtschaftsministerin Reiche steuern auf den nächsten Konflikt zu. Ein Reformpaket der CDU-Politikerin soll die teuren Zusatzkosten für grünen Strom kappen. SPD-Chef Klingbeil wertet das als Ausbremsen der Energiewende und legt im Kabinett ein Veto ein.
Um die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen zu stabilisieren, will Gesundheitsministerin Warken Beitragszahler mit höherem Einkommen stärker belasten. Auch darüber hinaus drohen Einschnitte. Erwartet werden Mehreinnahmen in Milliardenhöhe.
Auf den ersten Blick wirkt die ukrainische Luftverteidigung nahezu unüberwindbar: Hunderte russische Drohnen, Dutzende Marschflugkörper und Raketen prasseln innerhalb eines Tages auf das Land ein, nur gut ein Zwanzigstel kommt durch. Oberst Reisner erklärt, warum gerade dieses Zwanzigstel so verheerend ist.
Die zahlreichen internationalen Krisen schlagen sich auch in Deutschland in der Kriminalitätsentwicklung nieder. Doch das größte Problem hierzulande sind einem Bericht zufolge Straftaten aus dem rechten Milieu. Aber auch aus dem linken Lager sei ein hoher prozentualer Zuwachs zu verzeichnen.
Das Sparpaket für das Gesundheitssystem stößt bei der SPD und der CSU auf wenig Gegenliebe. Gesundheitsministerin Warken verteidigt ihre Entscheidungen und verspricht den Versicherten, dass bis mindestens 2030 keine weiteren Finanzengpässe mehr auftreten werden.
Die Quartalszahlen von Netflix liegen über den Erwartungen der Analysten, dennoch nehmen die Anleger Reißaus. Die Streamingplattform muss nach dem geplatzten Warner-Deal umplanen. Jetzt verlässt ein wichtiger Kopf das Unternehmen. Die Aktie geht auf Talfahrt.
In den vergangenen Tagen giftet US-Präsident Trump mehrfach gegen den Papst. Nun spricht der Pontifex bei seinem Besuch in Kamerun von Tyrannen, die die Welt zerstören. Namen nennt das Kirchenoberhaupt in seiner Rede nicht.
Gaming-Laptops bieten eine ideale Kombination aus Leistung und Mobilität – perfekt für Spieler, die auch unterwegs nicht auf anspruchsvolle Games verzichten möchten. In unserem Gaming Laptop-Test haben wir aktuelle Modelle von Marken wie Medion, Asus, MSI und Razer unter die Lupe genommen. Wir haben Laptops aus verschiedenen Preisklassen getestet, sodass für jedes Budget die richtige Wahl dabei ist.Erfahren Sie, welche Modelle sich besonders für grafikintensive Spiele eignen und welche Kaufkriterien bei Gaming-Laptops entscheidend sind – darunter Prozessor, Grafikkarte, Display und Akkulaufzeit. So finden Sie das passende Gerät für Ihre Anforderungen und profitieren von flüssigem Gameplay in hoher Qualität.
Viele empfinden schon das Staubsaugen als lästige Pflicht, und richtig gern wischen die wenigsten. Warum also nicht beides in einem Gerät kombinieren? Aber hält ein solcher Roboter wirklich, was er verspricht? In unserem Saug-Wisch-Roboter-Test stellen wir den Testsieger vor und zeigen zugleich günstige Alternativen aus dem CHIP-Testcenter. Außerdem erklären wir, welche Reinigungsleistung im Alltag tatsächlich erreicht wird. Im Video erhalten Sie praktische Tipps, worauf Sie beim Kauf eines Wischroboters achten sollten.
Die Amazfit T-Rex Ultra 2 misst sich im Test mit den Premium-Smartwatches der anderen Hersteller und zeigt dabei einige Highlights. So ist vor allem die Akkulaufzeit hervorragend. Auch die Steuerung überzeugt voll und lässt sich prima an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Einzige Manko: Die Uhr ist fast schon übertrieben groß. Bei der Gesundheitsanalyse und dem Sporttracking ist die Smartwatch kompetent. Sie kann sogar beim Tauchgang getragen werden. Einige Lücken gibt es bei der Ausstattung dennoch. So ist keine EKG-Funktion vorhanden und auch eine Sturzerkennung fehlt. Ebensowenig kann die Watch eigenen Mobilfunk nutzen. Und letztendlich ist das Amazfit-Modell auch nicht sonderlich günstiger als die Ultra-Konkurrenz.