US-Präsident Trump wirft dem Mullah-Regime einen Neustart seines Atomprogramms vor. Die Gespräche mit Witkoff und Kushner beginnen in Oman vor dem Hintergrund einer massiven militärischen Drohkulisse. Israels Premier wird kommende Woche im Weißen Haus erwartet.
Der amerikanische Eiskunstläufer Ilia Malinin gilt als unschlagbar. Doch im Kurzprogramm des olympischen Teamwettbewerbs erlebt der Superstar einen seltenen Dämpfer. Er lächelt danach alle Sorgen weg.
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter gerät eine komödiantische Web-Serie der Bahn mit Anke Engelke in den Fokus von Verkehrspolitikern. Die Kampagne soll sieben Millionen Euro gekostet haben.
Empfänger von Bürgergeld sollen eine Gegenleistung erbringen: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze schlägt vor, dass Arbeitslose für die staatliche Unterstützung Schnee schippen könnten. Damit lasse sich auch Schwarzarbeit verhindern, betont die Wirtschaftsweise Schnitzer.
Donald Trump ist ein Freund der Öldiktaturen am Golf. Nun wird ein handfester Grund dafür bekannt: Nur Tage vor seiner Machtübernahme kauften sich die Emirate diskret in seine größte Krypto-Firma ein.
Legendäre Prüfung, volle Punktzahl: Der "Creek der Sterne" begeistert im Halbfinale. Doch auch auf den letzten Metern wird Gil gegrillt. Haben Simones späte Konfrontationen am Ende ihren Einzug ins Finale gekostet?
Die "Washington Post" verliert bei einem Aderlass ein Drittel ihrer Belegschaft. Nun muss auch der Herausgeber gehen. Will Lewis teilt knapp mit, für ihn sei die Zeit gekommen. Die Mitarbeiter trauern ihm nicht nach.
Renee Good wird in ihrem Auto von einem Mitarbeiter der US-Einwanderungsbehörde ICE erschossen. Präsident Trump stellt die dreifache Mutter schnell als die Schuldige dar - das beeinflusst offenbar die Ermittlungen zu den Umständen von Goods Tod.
Bei den Olympischen Spielen werden auch Sicherheitskräfte der umstrittenen ICE-Behörde aus den USA eingesetzt. Sie sollen aber nur dem Schutz von Vizepräsident JD Vance dienen. In Mailand gegen die Proteste weiter.
Früher dominierten Apple und Samsung die Spitze der Handy-Bestenlisten, während andere Marken kaum ernstzunehmende Konkurrenz darstellten. Heute hat sich das geändert: Hersteller wie Xiaomi, Huawei, Google, Vivo und Honor bieten leistungsstarke Smartphones und Flaggschiff-Modelle, die sich erfolgreich mit dem Samsung Galaxy und dem iPhone messen. In diesem Test zeigen wir Ihnen die besten Alternativen zu Samsung und Apple und welche Modelle in der Handy-Bestenliste ganz vorne mitspielen.
Der MSI Cubi NUC Ai+ 2MG überzeugt im Test mit sehr guter Leistung. Eine 1-TB-SSD bietet viel Platz für Programme und Daten, während der 32 GByte große Arbeitsspeicher genügend Reserven für Multitasking liefert. Dank Intel AI Boost werden KI-Workloads beschleunigt. Auch die Anschlussausstattung mit zwei Thunderbolt-4-Ports gefällt uns. Leider verzichtet der Hersteller auf Wi-Fi 7, jedoch ist Wi-Fi 6 an Bord. Außerdem nutzt die Hälfte der USB-A-Ports noch den lahmen 2.0-Standard. Für zusätzliche Sicherheit sorgt unter anderem der Fingerprintsensor, der im Power-Button integriert ist.
Die PNY CS3250 1TB (M280CS3250-1TB-TB) zeigt im Test eine ausgesprochen hohe Leistungsfähigkeit. Beim Lesen erreicht die SSD Transferraten von bis zu 12.352 MByte/s und überzeugt gleichzeitig mit einer sehr geringen Zugriffszeit von nur 0,01 Millisekunden. Auch die IOPS-Werte fallen stark aus: 72.670 IOPS bei 512-Byte-Zugriffen sowie 64.692 IOPS bei 4.096 Byte unterstreichen die hohe Leistung im Alltagseinsatz. Beim Schreiben bewegt sich das Modell ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau. Mit einer Transferrate von 9.313 MByte/s und einer Zugriffszeit von 0,01 Millisekunden liefert die SSD überzeugende Resultate. Gestützt wird dies durch 76.266 IOPS bei 512 Byte und 77.343 IOPS bei 4.096 Byte, wodurch die Schreibleistung auch bei größeren Datenmengen konstant bleibt. Unter Dauerlast kann die SSD ihre maximale Geschwindigkeit von rund 12.500 MByte/s etwa neun Sekunden lang aufrechterhalten, bevor sie auf etwa 2.200 MByte/s absinkt. Nach einer kurzen Abkühlphase erreicht sie jedoch wieder ihr Spitzentempo. Technisch setzt die PNY CS3250 1TB auf 3D-TLC-Flash in Kombination mit dem Phison-PS5028-E28-Controller, der für eine schnelle und zuverlässige Datenverarbeitung sorgt. Die Anbindung erfolgt über PCIe 5.0, ein integrierter Kühlkörper ist allerdings nicht vorhanden. In puncto Haltbarkeit gibt der Hersteller eine Lebensdauer von 700 TBW an – das gilt als absolut angemessen. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch eine Garantie von fünf Jahren.