Der Himmel über Moskau färbte sich schwarz. Rußpartikel rieselten auf Autos und Balkone. Und plötzlich stellten sich Millionen Russen dieselbe Frage: Wie soll man jetzt noch so tun, als ginge sie das alles nichts an?
Die Verwirrung um ein Treffen zwischen Delegationen der USA und des Iran ist groß. Nach einer vorgezogenen Unterzeichnung des Rahmenabkommens zur Beendigung des Krieges sollen Verhandlungen zu ungeklärten Streitthemen folgen. Doch jetzt steht fest: Am heutigen Freitag wird es nicht dazu kommen.
Viele Jahre lang führte der in der heutigen Ukraine geborene Leonid Breschnew die Sowjetunion. Im vergangenen Jahr soll sich sein Urenkel dem russischen Angriffskrieg angeschlossen haben. Doch angeblich ist er schnell in Gefangenschaft geraten.
EU-Ratspräsident Costa sieht sich als Türöffner für Gespräche über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Seine Kontaktaufnahme mit Moskau kommt aber bei Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron gar nicht gut an. Paris und Berlin beanspruchen die Rolle für sich.
Beim Krieg gegen den Iran soll das US-Militär viele teure Raketen verwendet haben. Hinzu kommen diverse andere Kosten. Das macht sich im US-Verteidigungsministerium bemerkbar. Gibt es kein frisches Geld, könnte das zukünftige Operationen gefährden.
Die Führung aus Teheran ist durch den US-israelischen Krieg gestärkt worden, sagt der Grünen-Politiker Nouripour. Das Iran-Abkommen sei für die USA lediglich ein Weg, sich aus dem Staub zu machen. Kritik übt er nicht nur an Trump, sondern auch an Bundeskanzler Merz.
Digitalisierung, modulares Bauen, weniger Vorgaben - die Zutaten, mit denen mehr und günstigerer Wohnungsbau gelingen könnte, sind bekannt. Ministerin Hubertz bündelt diese in einem Aktionsplan. Ein ehrgeiziges Ziel wiederholt die SPD-Politikerin darin aber nicht.
Die schwere Verletzung von Ismael Koné schockt Kanadas Fußballer - trotz eines historischen Abends bei der WM. Für den Mittelfeldspieler ist das Turnier nach einem Horrorfoul beendet.
Party, bis die Ohren schlackern: Mexiko feiert in Guadalajara den Einzug in die K.-o.-Runde trotz "Kacktor" mit Grillgeruch und Tanzeinlagen. Genau dieses wilde Fest hat die WM gebraucht. Doch die dunkle Seite der Stadt ist nie zu übersehen.
Der Needit Drive One 2 zählt zu den aktuellsten Blitzerwarnern. Im Test klappt die Einrichtung fix, die App ist simpel, aber nützlich, die Warntöne zu schrill und kommen später als versprochen, aber immer noch rechtzeitig. Gut sind die Einstellungsmöglichkeiten in puncto Warnungen. Doch die vielen Meldungen zu irrelevanten Blitzern sind nicht verzeihbar. Auch hätten wir uns gewünscht, dass wir die App via Apple CarPlay bedienen oder eine Naviroute eingeben dürfen. Der batteriebetriebene Drive One 2 ist zwar sehr klein, unauffällig und kostet nur knapp 30 Euro, trotzdem lässt uns dies nicht über die Fehlalarme hinwegsehen.
Die Bernina 335 konnte im Test vor allem beim Nähen und beim Bedienkomfort punkten. Sie ist sehr hochwertig verarbeitet und kommt mit reichlich Zubehör. Viele Funktionen laufen automatisch ab, weshalb sie sich auch sehr gut für Einsteiger eignet. Einen automatischen Fadenabschneider hätten wir uns allerdings gewünscht. Dank 625 Stichprogrammen bietet sie viel kreative Freiheit. Auf Jeans, Leder und Seide liefert sie saubere Ergebnisse, zeigte aber kleine Schwächen bei Jersey und Blindstichen.
Selbstgemachtes Eis liegt voll im Trend. Doch Eismaschine ist nicht gleich Eismaschine: Es gibt günstige Geräte mit Kühlakku, semiprofessionelle Modelle mit Kompressor, Slushi-Maschinen und Trend-Produkte wie die Ninja Creami. Wir stellen Ihnen hier die besten aus jeder Kategorie vor und nennen Stärken und Schwächen.