Kritik an der Arbeit von Kiews Bürgermeister Klitschko gibt es schon lange. Für Samstag sind Proteste gegen ihn angekündigt. Präsident Selenskyj könnte den öffentlichen Unmut nutzen, um Klitschko teilweise zu entmachten. Es wäre der Höhepunkt eines jahrelangen Machtkampfes.
Vergangene Woche dringen mehrere maskierte Männer von Belarus in das EU- und Nato-Gebiet ein, zerstören Überwachungstechnik und sind wieder weg, bevor der Grenzschutz eintrifft. Eine bislang unbekannte Gruppe übernimmt die Verantwortung und droht der EU mit weiteren Schlägen. Was steckt dahinter?
Der Motor der Weltwirtschaft stockt: Durch den Konflikt im Nahen Osten und fehlende Raffinerie-Kapazitäten bleibt Diesel knapp. Eine Entlastung ist trotz Not-Freigaben durch die G7 vorerst nicht in Sicht.
Wirtschaftsministerin Reiche behauptet in einem Instagram-Video über die Linke, dass die Partei "Antisemitismus offen lebt". Der Beitrag erscheint auf dem offiziellen Kanal ihres Ministeriums. Dagegen klagt die Linke in Karlsruhe - und hat zumindest vorläufig Erfolg.
Die Europäische Zentralbank befürwortet einen Zusammenschluss von Unicredit und Commerzbank. Nun genehmigt sie einen Aktientausch, mit dem die Italiener ihren Anteil an den Frankfurtern deutlich erhöhen können. Der Machtwechsel steht damit bevor.
E-Autos, Solaranlagen und Wärmepumpen boomen. In AfD-Hochburgen schreitet die Energiewende jedoch spürbar langsamer voran. Das zeigt eine neue Studie. Doch der Autor sieht gerade in diesen Regionen enormes Potenzial für saubere Technologien - wenn es die richtigen Nachbarn gibt.
Vor zwei Jahren bezeichnet Marjorie Taylor Greene im US-Kongress die Abgeordnete Omar noch als "ausländische Agentin". Doch die Ermittlungen der Trump-Regierung gegen die Demokratin mit somalischen Wurzeln hält Greene für "vorgetäuscht". Für die Entscheider im Weißen Haus findet sie heftige Worte.
Der CO2-Preis hätte Kraftstoffe und Gas im nächsten Jahr noch teurer gemacht als ohnehin schon. Nun verhindert der Bundestag den Anstieg mit einem Beschluss. Ein Verband sieht die Gefahr weiterer Belastungen trotzdem nicht gebannt.
Für VW reißen die Qualitätsprobleme nicht ab. Nach dem Millionenrückruf wegen einer Schraube müssen nun einige E-Autos in die Werkstatt. Die betroffenen Kunden will der Konzern schriftlich informieren.
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