Auch Kinder können ab dem kommenden Jahr gefördert fürs Alter sparen. Durch die sogenannte Frühstartrente soll der Nachwuchs ab sechs Jahren regelmäßig 10 Euro vom Staat für die Altersvorsorge erhalten. Vor allem durch eigene Zuzahlungen lässt sich so ein sechsstelliges Vermögen aufbauen.
Um die Altersvorsorge für die Jüngsten auf eine breitere Basis zu stellen, wollen Union und SPD die Frühstartrente einführen. Im Bundestag gibt es von der Koalition nun grünes Licht dafür. Aus der Opposition wird vor einem Zweiklassensystem gewarnt.
Nach einem holprigen ersten Auftritt und einem vorgetäuschten Anwaltstitel sorgt Trumps neue Sprecherin erneut für Wirbel. In einem Interview äußert Katie Zacharia Zweifel an der Wirtschaftsstärke Chinas - mit eigenwilliger Begründung.
Während Linke, Grüne und SPD über eine gemeinsame Regierung verhandeln, hält Vanessa Emde an ihrer Position zum Existenzrecht von Staaten fest. Auch die gemeinsame Erklärung ihrer Fraktion kritisiert sie als unvollständig.
US-Präsident Trump will den Ukraine-Krieg so schnell wie möglich beenden - mit einem guten Deal für sich. Dabei setzt er auf russischen Diesel und auf Kremlchef Putin. Für Trump ist der Aggressor offenbar der bessere Verhandlungspartner.
Ukrainische Angriffe auf russische Ölanlagen sind Washington ein Dorn im Auge. In Kiew führt man jüngste Ausfälle beim Militär-Netzwerk Starshield darauf zurück, dass die US-Regierung die ukrainische Zurückhaltung erzwingen wollte. Insidern zufolge kam die Anweisung dazu von ganz oben.
Die Sorge ist groß, dass Putins Appetit auch mit der Ukraine nicht gestillt ist. Der Nato-Oberbefehlshaber für Europa glaubt: Konventionell wäre Moskau nicht erfolgreich. Aber dafür greife es "zu anderen Methoden", so US-General Grynkewich.
Ein zentrales Vorhaben der Berliner Linkspartei könnte bald mit einem Stoppschild ausgebremst werden. Bauministerin Hubertz arbeitet an einem Verbot von Wohnungsvergesellschaftungen. Die SPD-Politikerin will stattdessen lieber auf Wohnungsbau setzen.
Eine Gruppe jüdischer Studenten versperrt dem AfD-Politiker Tillschneider den Zugang zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des rechten Terroranschlags in Halle. Dafür erhält sie viel Lob, aber auch Kritik. Mittlerweile soll es bei Letzterer aber nicht bleiben. Es ist von Morddrohungen die Rede.
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