Nachdem das DIW am Vortag seine Wachstumsprognose für dieses Jahr auf 1,2 Prozent angehoben hat, ziehen nun weitere Institute nach. Sie sehen sogar einen noch etwas größeren Aufschwung. Grund zur Euphorie besteht jedoch nicht.
Bei Volkswagen sind offenbar nicht nur Werke in Deutschland vom Sparprogramm bedroht. Der Vorstand will einem Bericht zufolge auch die spanische Marke Seat komplett einstellen. Ein entsprechender Zeitplan liegt bereits vor.
Der globale Anleihemarkt ist in Aufruhr. Investoren verlangen für Staatsanleihen so hohe Renditen wie seit Jahrzehnten nicht. Die Zinskosten für Staatsschulden steigen teils drastisch. ntv.de erklärt, was das bedeutet, wie es dazu kam und warum die Notenbanken das Problem verschärfen.
Wladimir Putin hat in der Regel seine ganz eigene Sicht auf den Krieg, die fernab der Realität ist. Er fabuliert über Eroberungen, die es nicht gibt - und setzt seit Jahren Fristen, die seine Armee nicht einhalten kann. Trotzdem geht der Kremlchef seinen Weg weiter.
In München wird ein im Rüstungsbereich aktives Unternehmen offenbar zum Ziel eines Anschlags. Zwei Personen werfen aus einem fahrenden Auto Brandsätze auf die Firma.
Der Kreml hilft dem Ajatollah-Regime einem Bericht zufolge bei der Entwicklung von Hyperschallwaffen. Experten sind alarmiert. Das Geheimprojekt könnte für die US-Marine im Nahen Osten zur Bedrohung werden.
Russland wird von einem Schiedsgericht zur Zahlung einer Milliardensumme an den ukrainischen Energiekonzern Naftogaz verurteilt. Doch Moskau zahlt nicht. Daher beschlagnahmt Norwegen ein Kreuzfahrtschiff aus dem Putin-Reich, um den Geldtransfer durchzusetzen.
Ein Ende des Krieges in der Ukraine wünscht man sich überall in Europa. Doch ausgerechnet in diesem Szenario steckt eine große Gefahr. Der deutsche Heeresinspekteur glaubt nicht, dass Russlands Kriegsambitionen gestillt wären. Und die derzeitigen Maßnahmen in Deutschland hält er für nicht ausreichend.
Diesel wird immer teurer: Autofahrer, Landwirte und Logistiker ächzen unter steigenden Treibstoffpreisen. Der Grund liegt dabei nicht im Nahen Osten, sondern in einer ganz anderen Weltregion.
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