Der Wembley-Fluch schlägt wieder zu. Im WM-Halbfinale steht England schon mit einem Bein im ersten Endspiel seit 1966, aber dann folgt der kolossale Einbruch. Ein alleingelassener Harry Kane trauert am Mittelkreis, auf den Rängen fließen Tränen.
England und Argentinien liefern sich einen harten Kampf im WM-Halbfinale. Die Three Lions treffen kurz nach der Pause zur Führung, doch das Messi-Team startet einen nicht zu bändigenden Sturmlauf. In der Nachspielzeit fällt der 2:1-Siegtreffer für den Titelverteidiger.
Thomas Tuchel zeigt sich nach dem dramatischen WM-Aus gegen Argentinien bitterlich enttäuscht: "Wir waren so nah dran", klagt der deutsche Trainer. Doch an seinen Wechsel-Entscheidungen nach der eigenen Führung will er nicht rütteln.
Das Halbfinal-Duell zwischen England und Argentinien hat eine lange politische Vorgeschichte. Die siegreichen Südamerikaner zeigen nach ihrem Sieg ein eigentlich verbotenes politisches Banner.
Seit Tagen greift das US-Militär iranische Ziele an und setzt nun auch die Hafen-Blockade durch - notfalls gewaltsam. Ein US-Kampfflugzeug schießt auf einen Öltanker. Bei den angedrohten Brücken-Angriffen rudert Trump dagegen leicht zurück.
US-Präsident Trump ist für politische Volten berüchtigt. Nun schlägt er erneut ein, diesmal in Bezug auf das Vorgehen der ICE-Agenten. Nachdem die kürzlich zwei Männer bei Verkehrskontrollen erschossen hatten, sollten diese deutlich zurückgefahren werden. Davon will Trump jedoch nichts mehr wissen.
Auch im Berliner Regierungsviertel stehen die Zeichen auf Urlaub. So ist die Bühne bereitet für die Sommerpressekonferenz des Bundeskanzlers. Doch zu lachen gibt es wenig.
Das Aus für die Fregatte F126 sollte ein langwieriges Problem lösen. Und schafft nun vielleicht ein Neues. Der Hersteller droht mit Klage auf Schadensersatz. Auch andere Faktoren lassen Minister Pistorius nicht gut dastehen.
Sie wollte die Scheidung, er wollte sie besitzen: In Kelkheim ermordet ein Mann seine von ihm getrennt lebende Ehefrau auf offener Straße. Inzwischen sitzt der Kroate in U-Haft. Für die Behörden ist sein Motiv eindeutig.
Das Xiaomi Poco M8 Pro bietet in unserem Test für wenig Geld eine überraschend starke Ausstattung. Besonders das scharfe und helle OLED-Display mit flüssiger Darstellung überzeugt. Der Prozessor liefert genügend Leistung für den Alltag, während der große Akku mit über 20 Stunden Laufzeit glänzt. Die Hauptkamera macht ordentliche Fotos, auf einen Telezoom müssen Sie jedoch verzichten. Auch kabelloses Laden und eine eSIM-Unterstützung fehlen, dafür gibt es Wi-Fi 6E und 5G sowie Updates bis 2032.
Der OneOdio Studio Max 2 ist ein solide klingender Kopfhörer, der ohne aktive Geräuschunterdrückung ausgestattet ist. Er bietet viel Ausstattung, eine gute App mit gutem Equalizer und eine sehr starke Akkulaufzeit. Ohne umfangreiche Equalizer-Anpassung hat uns der Sound allerdings nicht gut gefallen, zudem sind die Gelenke der faltbaren Ohrmuscheln etwas zu agil, was die Handhabung etwas fummelig macht.
Der TerraMow V1000 ist ein überzeugender per Kamera navigierender Mähroboter mit starker Ausstattung, komfortabler App-Bedienung und ordentlicher Mähleistung für Rasenflächen bis 1.200 Quadratmeter, die aber mangels Allradantrieb nicht zu steil sein sollten. Die Kartierung erfolgt zuverlässig und automatisch mit KI-Unterstützung. Der V1000 braucht allerdings Tageslicht, um optimal zu arbeiten, und die Akku-Ladezeit beträgt mehr als zwei Stunden.