Das Wirtschaftsministerium der Zukunft wird von Digitalminister Wildberger geführt. Im Interview mit ntv.de moniert der frühere Manager die politischen Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte und wie sie zu Deutschlands Abhängigkeit von US-Tech-Konzernen geführt haben.
Die SPD stemmt sich gegen die geplante Pflegereform und wirft dem Koalitionspartner ein "reines Kürzungspaket" vor. Doch ohne Änderungen könnte sich das Defizit am Jahresende auf rund 4,4 Milliarden anhäufen, rechnet der Chef des Kassen-Spitzenverbandes vor.
Kanzler Merz löst vor rund einem Jahr eine umstrittene "Stadtbild"-Debatte aus. Arbeitslose Migranten ohne Aufenthaltsstatus würden sich oft nicht an Regeln halten, so der CDU-Chef. Zustimmung kommt von Hessens Ministerpräsident Rhein, der "Lehren daraus ziehen" will.
Das Bundeswirtschaftsministerium teilt auf Instagram ein Video, in dem Ministerin Reiche hart gegen die Berliner Linke austeilt. Eine Partei bekämpfe in der Hauptstadt "jüdisches Leben", sagt sie darin unter anderem. Die Linke setzt Reiche eine Frist zur Löschung des Videos.
Die Ukraine geht in den fünften Kriegswinter. "Das Wetter könnte auf unserer Seite sein", sagt der ukrainische Energieexperte Andrian Prokip. Er räumt aber ein: "Die Wärmeversorgung ist leider das schwächste Glied in unserem Energiesystem."
Die Linke, Grüne und SPD könnten die nächste Regierung in Berlin stellen. Ich bin immer vorsichtig mit dem Hufeisen, muss hier aber mal sagen: Käme es zur Neuauflage der progressiven Koalition, geführt von der Linken, wäre die Brandmauer zumindest in der Ostzone umgehend ein Grill.
Das Unternehmen Taction Technology wirft Apple vor, eine spezielle Technik zu Unrecht genutzt zu haben. Diese sorgt für den Vibrationsalarm im iPhone und der Apple Watch. Die US-Geschworenen sprechen Apple schuldig, sehen aber keine absichtliche Patentverletzung.
Beim 1:1 gegen die Niederlande versemmelt Karim Adeyemi ein sicheres Tor für die deutsche Nationalmannschaft. Jürgen Klopp schwärmt trotzdem von dem Angreifer. Nico Schlotterbeck bekommt vom Bundestrainer eine Auszeit.
Der Aufstieg der AfD besorgt viele Deutsche - auch DFB-Sportchef Rudi Völler. Er zieht einen Vergleich zu Italien. Außerdem kritisiert Völler FIFA-Boss Gianni Infantino und glaubt an ein Comeback von Julian Nagelsmann.
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