Jugendliche begleiten sich und ihre Sexualität heute oft im Internet. Das kann gefährliche Folgen haben, die sie über Jahre verfolgen könnten. Ermittler des BKA warnen vor dem Risikofaktor KI.
Donald Trump beklagt sich immer wieder über Kanadas angebliches Handelsungleichgewicht. Nun zieht der US-Präsident die Daumenschrauben gegenüber dem Nachbarland an. Als weiteres Argument dafür dienen ihm sogar die Waldbrände, die derzeit in Kanada wüten.
Vergangene Woche eskaliert eine Ticketkontrolle mit einem offenbar stark alkoholisierten Fahrgast. Bahnchefin Evelyn Palla sieht dies als Anlass, das Hausrecht zu verschärfen. Außerhalb der Bahngastronomie soll Alkohol auf Bahnhöfen bundesweit verboten werden.
Ein möglicher Konflikt zwischen Verteidigungsminister Fedorow und Armeechef Syrskyj entzweit das ukrainische Militär. Ersterer muss seinen Hut nehmen, was zu Protesten in der Bevölkerung führt. Zweiterer ist irritiert über den Vorgang und weist Streitvorwürfe zurück.
Ein 22-Jähriger wird in Trier auf offener Straße erstochen. Die Schuldfähigkeit des Tatverdächtigen aus Afghanistan ist nicht final geklärt, doch seine Vergangenheit sorgt für Diskussionen - offenbar auch in der Familie des Opfers. Die gibt dem Kanzler eine klare Botschaft mit.
EVP-Chef Weber kritisiert mit seinem Pfingstbrief den bayerischen Ministerpräsidenten Söder für zu wenig Fokus auf das Allgemeinwohl. Nun schreiben zwei CSU-Minister ihm einen Brief. Nahezu wortgleich greifen sie Weber nun für seine angeblich ausbleibende Unterstützung von Waldbesitzern an.
Spanien feiert den WM-Titel mit einer gigantischen Party in der Heimat. Im Rausch der Gefühle singt Marc Cucurella erneut seinen Song über Norwegens Superstar Erling Haaland. Und die begeisterten Fans in Madrid machen mit.
Spaniens Fußball-Weltmeister werden in Madrid von zwei Millionen Menschen empfangen. In einem Doppeldeckerbus fahren Lamine Yamal, Rodri und Co. durch die Hauptstadt bis zum Cibeles-Platz im Zentrum, wo die große Party ihren Höhepunkt findet.
Die WM 2026 ist ein Turnier der Widersprüche: Politik, Hyperexpansion und Markenbildung dominieren. Der Fußball geht im Grundrauschen unter. Die FIFA verkauft Rekorde und klaut dem Spiel etwas ganz Wertvolles.
Der Ecovacs W2 Pro Omni punktet im Test weniger mit perfekter Wischleistung als mit Komfort und Ausdauer. Seine Lade- und Transportstation dient als Sicherungsanker und hält den Roboter mit Akku lange einsatzbereit. Bei der Reinigung zeigt sich ein gemischtes Bild. Auch der Abstand zum Rand liegt bei etwas größeren 6 Millimetern. Gut gefallen die lange Reserve bei Stromausfall, die eher moderate Lautstärke und die App-Steuerung. Wer vor allem leichte Verschmutzungen auf klassischen Fensterflächen entfernen lassen will, bekommt einen komfortablen Helfer.
Wer sich im Sommer eine natürliche Bräune wünscht, muss dafür nicht stundenlang in der Sonne liegen. Selbstbräuner sorgen innerhalb weniger Minuten für einen gebräunten Teint – ganz ohne UV-Strahlung. Doch Unterschiede gibt es bei Farbe, Haltbarkeit und Applikation. Wir zeigen, welche Selbstbräuner im Test der Stiftung Warentest besonders überzeugen.
Der Tristar WK-3405 präsentiert sich im Test leise und bietet ein großes Fassungsvermögen mit integrierter Beleuchtung. Der Kalkfilter ist sehr fein, die Reinigungsöffnung groß. Abzüge gibt es für den instabilen Deckel, den nicht rutschfesten Socken sowie für die grobstufige Füllstandanzeige. Zudem bleibt der Netzschalter bei vorzeitigem Abheben eingeschaltet.