Hurra, die USA stellen in München nicht erneut die Partnerschaft mit Europa infrage! Geht doch, oder? Der Auftritt von US-Außenminister Rubio gerät tatsächlich auffallend harmlos - nicht aber, wenn man genauer hinhört.
Wang Yi nennt die USA bei der Münchner Sicherheitskonferenz nicht beim Namen, erteilt deren Schwächung der Uno aber eine deutliche Absage. Länder dürften andere Staaten nicht dominieren.
Mit Blick auf die anstehenden US-Zwischenwahlen hofft der US-Präsident offenbar auf einen außenpolitischen Erfolg. Trump drängt erneut auf einen "Deal" mit Russland.
Amazon-Gründer Jeff Bezos, einer der reichsten Männer der Welt und Eigner der "Washington Post", schockt die Zeitung mit einer Massenentlassung. 300 Journalisten müssen gehen. Auch der Deutschland-Korrespondent Aaron Wiener. Im Interview sagt er, was das mit Trump zu tun hat.
Weitere Streiks im öffentlichen Dienst sind vom Tisch. Die Tarifeinigung war "so schwierig wie lange nicht". Am Ende erzielen die Gewerkschaften ein Ergebnis ähnlich wie bei Bund und Kommunen. Die Laufzeit ist allerdings lang.
Die Zahl der Atemwegserkrankungen ist hoch, aber normal für diese Jahreszeit. Trotzdem ließe sich das Ausmaß der Erkältungswellen beeinflussen. Wir müssten nur die Möglichkeiten nutzen, sagt der Präventionsforscher Hajo Zeeb.
Die AK-47 ist das bekannteste Gewehr der Welt. Nicht wegen überlegener Technik, sondern wegen kompromissloser Zuverlässigkeit. Entwickelt für den industriellen Massenkrieg, setzt ihr Entwickler auf einfache Konstruktion statt Präzision.
Die Wut geht um bei Olympia: Norwegen und Superstar Klaebo sollen sich Vorteile beim Wachs erschlichen haben. Es droht ein Nachspiel, vor allem der Weltverband FIS gibt keine gute Figur ab. Das Team der USA soll zudem geschummelt haben.
Serhou Guirassy trifft wieder am Fließband und der BVB überzeugt auf dem Platz - mit Meister-Ansagen halten sich die Verantwortlichen aber zurück. Dennoch heizen sie das große Duell gegen den FC Bayern an.
Der MSI Cubi NUC Ai+ 2MG überzeugt im Test mit sehr guter Leistung. Eine 1-TB-SSD bietet viel Platz für Programme und Daten, während der 32 GByte große Arbeitsspeicher genügend Reserven für Multitasking liefert. Dank Intel AI Boost werden KI-Workloads beschleunigt. Auch die Anschlussausstattung mit zwei Thunderbolt-4-Ports gefällt uns. Leider verzichtet der Hersteller auf Wi-Fi 7, jedoch ist Wi-Fi 6 an Bord. Außerdem nutzt die Hälfte der USB-A-Ports noch den lahmen 2.0-Standard. Für zusätzliche Sicherheit sorgt unter anderem der Fingerprintsensor, der im Power-Button integriert ist.
Microsoft Laptops eignen sich besonders für mobiles Arbeiten. Unsere Tests zeigen dies sehr deutlich: Die kleinen, handlichen und sehr stabilen Surface-Laptops sind mit ausdauernden Akkus und sehr guten Displays ausgestattet. Dank Touchbildschirm eignen sie sich nicht nur für den alltäglichen Gebrauch, sondern sind auch für Menschen in Kreativberufen eine interessante Alternative zu herkömmlichen Geräten. Wir präsentieren Ihnen Kaufempfehlungen für verschiedene Budgets und Anforderungen. Zudem erklären wir, auf welche Details Sie beim Kauf eines Microsoft-Laptops besonders achten sollten.
Im Test überzeugt das Razer BlackShark V3 Pro als starkes Headset für Gaming und Co. Die Mikrofonqualität in Voice-Chats oder Meetings ist klar und gut verständlich, störende Umgebungsgeräusche filtert es einwandfrei heraus. Der Sound ist ausgewogen, bietet einen kräftigen Bass und eine überzeugende Räumlichkeit – ideal, um Gegner in Spielen präzise zu orten. Eine aktive Geräuschunterdrückung wird unterstützt. Auf auffällige RGB-Beleuchtung verzichtet Razer komplett, wodurch sich das Headset auch problemlos im Büroalltag einsetzen lässt. Trotz hohen Kunststoffanteils ist die Verarbeitung hochwertig und stabil. Auch längere Sessions sind dank der weichen Polster gut zu ertragen. Ein großes Lautstärkerad sowie klar definierte, physische Tasten erleichtern die Bedienung. Bei der Konnektivität zeigt sich Razer flexibel: Das Headset lässt sich wahlweise per Klinke, USB-C, WLAN-Dongle oder Bluetooth 5.3 verbinden. Kleiner Wermutstropfen: Multipoint wird nicht unterstützt, sodass sich nicht zwei Bluetooth-Geräte gleichzeitig koppeln lassen. Mit über 51 Stunden Telefonie und rund 53 Stunden Musikwiedergabe messen wir bei der Akkulaufzeit solide Werte. Weniger überzeugend ist dafür die Ladezeit – mit knapp vier Stunden hängt das Black Shark V3 Pro vergleichsweise lange am Kabel.