Trotz apokalyptischer Warnungen sagen die KI-Konzerne Nein zu staatlicher Regulierung. Nicht nur, um ihre Profite zu schützen. Einige Tech-Milliardäre glauben an den bedingungslosen Fortschritt und die kommende Superintelligenz. Egal, was es die Menschheit kostet.
Der BND erwartet weitere Eingriffe Russlands "auch bei uns", sagt Dienst-Chef Jäger. Zur Abwehr brauchen Spione mehr Befugnisse. Doch Kritikern geht das geplante neue Gesetz zu weit.
Manche Knotenpunkte für Infrastruktur ließ der Kreml bislang außen vor. Jetzt attackiert er auch wichtige Brücken in Kiew. Dahinter stecke ein verändertes Kalkül, sagt Oberst Reisner. Von der ukrainischen Armee erwartet er im Herbst Angriffe mit Überraschungseffekt.
Spaniens Ministerpräsident Sánchez strebt Neuwahlen an - und wird auch Wahlkampf mit hohen Mieten und dem Recht auf Unterkunft machen. Das Thema hebt die neue soziale Frage auf ein neues Level und weist weit über Spanien hinaus.
AfD-Politiker Rausch arbeitet meist im Hintergrund und gilt als pragmatischer Verhandler. Nun soll er das höchste Amt im Landtag übernehmen, doch nicht alle Fraktionen wollen ihn unterstützen.
100.000 Autofahrer haben die E-Auto-Prämie bereits genutzt. Die Regierung jubelt. Doch Autoexperte Frank Schwope schlägt Alarm: Sobald das Budget aufgebraucht ist, folgt der nächste Dämpfer für den Markt.
Im September fließt wieder Rohöl durch die Straße von Hormus wie in den Zeiten vor dem Iran-Krieg. Doch Teheran reagiert schnell und startet eine neue Angriffswelle auf Öltransporter. Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass das Regime mit der Einschüchterungstaktik Erfolg haben könnte.
Vor knapp vier Jahren hat die Bundesregierung die ehemalige Deutschlandtochter von Gazprom verstaatlicht. Nun will der Bund das inzwischen in Sefe umbenannte Unternehmen privatisieren. Wie viel ist dieser zentrale Akteur der deutschen Gasversorgung wert? Und wem steht der Verkaufserlös zu?
Die EU-Kommission plant für 2028 bis 2034 deutlich höhere Ausgaben. Deutschland stemmt sich mit fünf weiteren Staaten gegen den Entwurf. Vor Jahresende soll eine Einigung stehen, doch Kanzler Merz bringt auch eine andere Möglichkeit ins Spiel.
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