Für Kanzler Merz und seine Regierung ist die Schlappe bei der Wahl für den UN-Sicherheitsrat ein klares Zeichen: Offenbar ist Deutschland international doch nicht so anerkannt. Das hat gleich mehrere Gründe.
Kritiker werfen Deutschland vor, Angriffe nicht als völkerrechtswidrig zu verurteilen. Nun scheitert Deutschland mit seiner Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat. Welche Folgen hat das für die Bundesregierung?
Es ist eher ein symbolischer Akt: Eine der beiden Kammern des US-Kongresses stimmt dafür, die Kriegsbefugnisse des Präsidenten einzuschränken. Dennoch zeigt das Abstimmungsverhalten, dass nicht nur die oppositionellen Demokraten genug haben.
Weltweit boomen sie, doch US-Präsident Trump ist bekanntlich kein Freund erneuerbarer Energien. Wie ein Insider berichtet, plant er jetzt, viel Geld in die Hand zu nehmen für einen fossilen Energieträger.
Die Bundesregierung will die Einkommensteuer reformieren. Die Gegenfinanzierung ist aber noch unklar. DIW-Präsident Fratzscher bringt die Vermögensteuer ins Spiel und hält sie für eine "notwendige und ultimativ unausweichliche Option".
Sollen Besserverdiener in Zukunft mehr für die finanzielle Stabilisierung des Pflegesystems zahlen? Einem Medienbericht zufolge plant dies Gesundheitsministerin Warken. Für Pflegebedürftige und Angehörige könnte es noch weitere schlechte Nachrichten geben.
Jahrelang verbreitet der "Maskenmann" in Deutschland Angst und Schrecken, missbraucht und tötet Kinder. Schließlich wird er gefasst und verurteilt. Dann wird der Mord an einem Zehnjährigen in Frankreich mit dem Mann in Verbindung gebracht. Ein Gericht in Nantes muss nun entscheiden, ob es den "Maskenmann" auch hier für schuldig hält.
Die Trump-Regierung benutzt für die Vorbereitung der Feier zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit offenbar Millionen, die eigentlich für Infrastrukturreparaturen in Nationalparks gebraucht werden. Im Oval Office prahlt der Präsident mit einem seiner Lieblingsprojekte.
In München-Giesing bleibt eine zugesagte Millionensumme des Investors Hasan Ismaik aus und das finanzielle Konstrukt von 1860 München bricht zusammen. Die Folge: Zwangsabstieg. Ein Konkurrent könnte seinem Schicksal dadurch noch einmal entrinnen.
Die Shokz OpenDots Air sind wohlklingende, gut sitzende, ordentlich ausgestattete OpenEars mit hervorragender Bluetooth-Reichweite, die aber leider die bei diesen Kopfhörern übliche Subbass-Schwäche aufweisen. Das Einrichten und die Bedienung der OpenDots gelingt sehr einfach, die Trageerkennung funktioniert zuverlässig. Sprachaufnahmen gelingen vor allem in ruhigen Umgebungen gut. Leider kann der Sitz der Clips nicht perfekt ans eigene Ohr angepasst werden und das Ladecase kann nur per USB-C geladen werden. Dafür ist die Gesamt-Akkulaufzeit sehr gut.
Im Test überzeugen die Shokz OpenDots 2 mit ihrem bequemen, luftigen Sitz. Die Open-Ears klingen ausgewogen und bieten eine angenehme Räumlichkeit. Tiefe Bässe fallen durch die offene Bauweise allerdings zurückhaltend aus. Die integrierten Mikrofone nehmen die Stimme klar und gut verständlich auf, Umgebungsgeräusche werden sehr gut entfernt. Mit bis zu 48,5 Stunden Laufzeit beweisen die OpenDots 2 im Test zudem eine ausgezeichnete Ausdauer.
Das Xiaomi 17T verbindet im Test geschickt starke Kameratechnik mit einem handlichen Gehäuse. Die Triple-Kamera liefert lebendige Fotos, wobei besonders der fünffache Telezoom überzeugt. Auf 6,7 Zoll punktet das OLED-Display mit hoher Schärfe und Helligkeit. Der Akku reicht für den ganzen Tag und lädt schnell, wenn auch ausschließlich per Kabel. Vorinstallierte Werbeapps trüben den Ersteindruck. Eine moderne Ausstattung sowie Updates bis 2032 runden das Paket wieder ab.