Das versuchte Attentat beim White House Correspondents Dinner macht für Trump nochmals deutlich: Es braucht einen sicheren Ballsaal auf dem Gelände des Weißen Hauses. Seine Republikaner wollen für diesen nun auch Steuergelder bereitstellen. Die Demokraten laufen dagegen Sturm.
Undercover-Recherchen der Investigativreporter von "Team Wallraff" belasten den Paketdienstleister DPD schwer: Es gibt Hinweise auf Schwarzgeld, unbezahlte Überstunden und Sicherheitsmängel. Fahrer berichten von extremem Druck und prekären Unterkünften.
Rumänien droht nach dem Misstrauensvotum politische Lähmung. Dabei ist das Land an der Grenze zur Ukraine wichtiger Partner für die EU und die Nato. Dass ein rechtsradikaler Trump-Verehrer die Regierung aufmischt, liege an der Korruption der Altparteien, sagt Experte Homann.
Der Iran-Krieg hat viele Lieferketten gestört. Nicht nur Kraftstoffe werden teuer und teilweise knapp. Wenig Beachtung findet bislang, dass sogenannte Basisöle in Deutschland fehlen. Doch die Folgen könnten dramatisch werden.
Seit Kriegsbeginn sind offiziellen Angaben zufolge sieben US-Soldaten durch iranische Angriffe getötet und mehr als 400 verletzt worden. Die Schläge treffen mehrere US-Militärstützpunkte in der Region. Wie ein Bericht nun aufdeckt, sollen die Möglichkeiten der Iraner unterschätzt worden sein.
Was für eine bittere erste Hälfte im Champions-League-Rückspiel, die der FC Bayern gegen Paris Saint-Germain erlebt: Der deutsche Meister gerät früh in Rückstand, dann wird es hitzig.
Nächtliche Präzisionsangriffe mit weitreichenden Waffensystemen: Im Ukraine-Krieg bekommt Russland die neuen Fernschlagfähigkeiten der Ukrainer zu spüren. Binnen weniger Tage gehen nicht nur wichtige Anlagen der russischen Ölindustrie in Flammen auf. Karten und Satellitenbilder zeigen, wie hart die Ukraine zurückschlägt.
Alexandra Prokopenko war selbst Teil des Systems, bevor sie 2022 Russland verließ. Nun attestiert die frühere Zentralbank-Mitarbeiterin den russischen Eliten eine paranoide Angst vor der Kreml-Führung. Gleichzeitig wünschten sich "alle" ein Kriegsende, behauptet sie. In die Zukunft blickt sie dennoch pessimistisch.
Verzögerungen bei Rüstungsprojekten sind bei der Bundeswehr keine Seltenheit. Für den Bau neuer Fregatten soll der Hersteller gewechselt werden. Doch der mögliche neue Generalunternehmer Rheinmetall fordert deutlich mehr Geld.
Ganzjahresreifen sollen die Vorteile von Sommer- und Winterreifen kombinieren – und damit den halbjährlichen Reifenwechsel überflüssig machen. Doch wie gut funktioniert das in der Praxis? Im aktuellen Ganzjahresreifen-Test aus dem Sommer 2025 hat der ADAC insgesamt 16 Modelle der Dimension 225/45 R17 getestet. Als Testsieger setzte sich erneut der Goodyear Vector 4Seasons Gen-3 durch. Neben dem Spitzenreiter gibt es aber auch weitere empfehlenswerte Alternativen.
Die KitchenAid Artisan gehört im Test zu den absoluten Klassikern unter den Küchenmaschinen. Die Variante 5KSM70 bricht jedoch mit dem bekannten Konzept: Statt eines kippbaren Motorkopfes setzt sie auf einen Schüsselheber. Das hat den Vorteil, dass nach oben kein zusätzlicher Platz benötigt wird. In der Praxis stören allerdings die zusätzlichen Handgriffe. Hinzu kommt: Eine Sicherheitsverriegelung fehlt. Wie von KitchenAid gewohnt, ist auch diese Artisan wuchtig: Sie bietet eine Schüssel mit sieben Litern Fassungsvermögen und bringt mit ihrem nahezu vollständig aus Edelstahl gefertigten Gehäuse knapp 16 Kilogramm auf die Waage. Bei der Ausstattung herrscht Minimalismus: Es gibt nur verschiedene Geschwindigkeitsstufen – das war’s. Auf Programme, Pulsfunktion, Timer, integrierte Waage oder Beleuchtung müssen Sie verzichten. Immerhin gestaltet das die Bedienung sehr unkompliziert. Bei den Ergebnissen leistet sich die KitchenAid kaum Schwächen: Rührteig verarbeitet sie sehr ordentlich, alle anderen Aufgaben meistert sie sogar tadellos – und das angenehm leise.
Der D-Link DWR-932W richtet sich an Nutzer, die einen besonders einfachen Mobilfunk-Router mit Akku suchen. Über eine Nano-SIM verbindet sich das Gerät per LTE mit allen gängigen Frequenzen, 5G bleibt jedoch außen vor. Auf dem Datenblatt wirkt der verbaute Wi-Fi-6-Standard zunächst modern. In der Praxis nutzt der Router aber nur einen Bruchteil der Möglichkeiten: Er funkt ausschließlich im 2,4-GHz-Band mit 40 MHz Kanalbreite. Das wirkt sich deutlich auf die Geschwindigkeit aus – im Test messen wir eine eher bescheidene Downloadrate von 82 MBit/s. Für simples Surfen oder Mailen reicht das, für anspruchsvollere Anwendungen ist das Tempo aber knapp bemessen.
Auch bei der Ausstattung zeigt sich der DWR-932W sehr reduziert: LAN-Port und Anschlüsse für externe Antennen fehlen ebenso wie ein Display oder eine dedizierte Smartphone-App. Die Konfiguration erfolgt allein über eine Weboberfläche, die nur wenige Optionen bietet. Beim WLAN lassen sich im Wesentlichen nur Netzwerkname und Passwort anpassen. Funktionen wie Access-Point-Betrieb, WLAN-Repeater-Modus oder ein integrierter VPN-Server stehen nicht zur Verfügung. SMS können nicht empfangen werden, und ein microSD-Slot zur Speichererweiterung ist ebenfalls nicht vorhanden. Immerhin unterstützt der Router moderne WPA3-Verschlüsselung, zudem ist USB-Tethering über die USB-C-Buchse möglich.
Pluspunkte sammelt der D-Link-Router bei der Mobilität: Im Test hält der Akku knapp 15 Stunden durch und ist in weniger als drei Stunden wieder voll geladen. Da der Energiespeicher austauschbar ist, lässt sich die Laufzeit mit einem Ersatzakku verlängern. Mit einem Gewicht von rund 100 Gramm ist der DWR-932W außerdem sehr leicht und problemlos unterwegs mitzunehmen.