Der Staatsbesuch von Donald Trump in China ist geprägt von Symbolik. Beide Seiten tragen dick auf. In den offiziellen Verlautbarungen fällt allerdings auf: Die Teams des US-Präsidenten und des chinesischen Staatschefs präsentieren zwei ganz unterschiedliche Versionen des Gipfeltreffens.
In einem TV-Interview betont der US-Außenminister, die USA würden China nicht um Hilfe bitten, um den Krieg mit dem Iran zu beenden. Nun verkündet der US-Präsident, dass der chinesische Staatschef ihm seine Hilfe angeboten habe.
Auch nach den heftigen Bombardements der Amerikaner soll der Iran noch über beträchtliche Raketen- und Drohnenbestände verfügen. Das stellt den Erfolg der Angriffe infrage. Ein US-Kommandeur nennt die in Medien genannten Zahlen dazu falsch, hält sich jedoch bedeckt.
Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks fordert von der schwarz-roten Koalition "mehr Qualität und Professionalität" bei den Reformen. Politisch werde "viel zu viel über Umverteilung" geredet. Bei Arbeitsmarktreformen empfiehlt er Dänemark als Vorbild.
Donald Trump hat im Wahlkampf eine härtere Migrationspolitik versprochen. Nach dem Abgang von US-Heimatschutzministerin Kristi Noem geht nun ein Vertrauter von ihr. Auch bei anderen hochrangigen Mitarbeitern kommt es zum Stühlerücken.
Der republikanisch regierte US-Bundesstaat Louisiana will die telemedizinische Verschreibung eines Medikamentes für Schwangerschaftsabbrüche stoppen. Doch der Oberste Gerichtshof setzt die Einschränkungen einer unteren Instanz zunächst aus.
Wer den diesjährigen Eurovision Song Contest gewinnt, entscheidet sich am Samstag. Jetzt ist auch klar, wer daran teilnehmen darf. Im zweiten Halbfinale sichern sich unter anderem die Ukraine und Dänemark das Ticket für die Finalshow. Für Wirbel sorgt vor allem ein Act.
Der Iran sperrt die Straße von Hormus und trifft die Weltwirtschaft hart. Die USA revanchieren sich mit einer Blockade iranischer Schiffe. Der Iran soll sein Öl nicht mehr verkaufen können. US-Minister Bessent berichtet von der Effektivität des Einsatzes. Die Folgen könnten lange anhalten.
Die Gesundheitsreform soll die leeren Geldbeutel der Krankenkassen wieder füllen. Zur Kasse gebeten werden Ärzte, Krankenhäuser - und auch die Patienten. Vor allem Besserverdiener müssen draufzahlen.
Das Lenovo ThinkBook 14 G9 IPL überzeugt im Test vor allem mit seiner starken Ausstattung inklusive zwei Thunderbolt-4-Ports. Daneben erweist es sich mit aufrüstbarem RAM und erweiterbarer SSD als ausbaufähig. Unter Last macht sich der Lüfter bemerkbar, während das Display mit schwacher Farbdarstellung enttäuscht. Auf HDR wird verzichtet. Dafür gefallen uns schnelle Ladeleistung sowie gute Akkulaufzeiten. Zudem sorgt der praktische Fingerabdrucksensor in der Einschalttaste für Sicherheit.
Das HP OmniBook X14 überzeugt im Test vor allem mit außergewöhnlich langer Akkulaufzeit und schneller Ladeleistung. Das OLED-Display fällt zwar dunkel aus und unterstützt kein HDR, dafür kann es aber mit starker Farbdarstellung punkten – gut für professionelle Kreativarbeit. Zudem gefällt uns die moderne Ausstattung mit Thunderbolt-4-Ports und aktuellen Funkstandards. Weiterhin liefern die Lautsprecher einen sehr guten Sound. Abgerundet wird das Paket mit einer leisen Arbeitsweise – selbst unter Volllast.
Die Russell Hobbs Satisfry Dual Basket überzeugt im Test mit guten Ergebnissen und praktischen Funktionen. Mit insgesamt 9 Liter Fassungsvermögen bietet sie nicht nur reichlich Platz für große Portionen, sondern serviert sie dank Startzeitauswahl sowie Sync- und Match-Funktion auch parallel zu. Auf Extra-Zubehör oder ein Rezeptbuch wird verzichtet.