Seit der Berlin-Wahl wird weniger über bezahlbaren Wohnraum geredet und mehr über Sinn und Unsinn möglicher Enteignungen gestritten. Der Ökonom Matthias Günther vom Pestel-Institut meint, das müsste nicht sein. Er glaubt, eine Lösung parat zu haben.
Barack Obama rechnet bei Wahlkampfauftritten kurz vor den Midterms mit dem US-Präsidenten ab. Trump sei korrupt und inkompetent, erklärt der Demokrat. Die Kongresswahlen am 3. November seien daher eine "Notbremse", um den "Wahnsinn" einzudämmen.
Bei den Midterms am 3. November droht dem US-Präsidenten und seinen Republikanern eine herbe Niederlage. In Florida begibt sich Trump bereits zur Wahlurne und teilt gegen die Demokraten aus. In Ohio gibt es von Ex-Präsident Obama Gegenwind.
Noch immer ist unklar, wer das US-Satelliteninternet Starlink gedrosselt hat. Tech-Milliardär Elon Musk und die US-Regierung zeigen auf den jeweils anderen. Nachdem Selenskyj erklärt hat, dass der Dienst wieder läuft, erhebt Musk nun Vorwürfe gegen das ukrainische Militär.
Es ist besser, in ein Rathaus einzuziehen als es abzufackeln. Also wird die Fortschrittskoalition in Berlin kommen, die Mieten und Lebensmittelpreise auf fast null senken und alle islamistischen Gefährder überzeugen, lieber den Omas gegen rechts über die Straße zu helfen, statt dem IS oder anderen Bösewichten zu dienen.
Im Zentrum der Hauptstadt Kataloniens folgen Hunderte junger Menschen einem Protestaufruf. Etliche randalieren, zünden Müllcontainer an und plündern Geschäfte. Die Polizei meldet rund 100 Festnahmen.
In der albanischen Hauptstadt Tirana enden Demonstrationen im Chaos. Studenten greifen Regierungsgebäude an, schließlich brennt das Umweltministerium. Auch dem Büro des Ministerpräsidenten statten die Protestler einen Besuch ab.
Ungeachtet verschärfter staatlicher Auflagen protestieren in Frankreichs Städten erneut Hunderttausende gegen hohe Lebenshaltungskosten. Die Protestzüge verlaufen zunächst unauffällig. Später jedoch kommt es laut Polizei zu Gewaltausbrüchen.
Bereits kurz nach der Tat ordnet Frankreichs Präsident Macron die tödlichen Schüsse in Paris als "rassistischen Terroranschlag" ein. Nun teilen die Ermittler mit, welche Schriften sie in der Wohnung des Beschuldigten gefunden haben.
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