Im Zuge der Waffenruhe mit den USA erklärt sich der Iran bereit, die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Über die Bedingungen gibt es aber offenbar unterschiedliche Vorstellungen. US-Präsident Trump warnt Teheran davor, Gebühren zu verlangen.
Kiew bietet schon seit Tagen eine Feuerpause zum orthodoxen Osterfest an. Jetzt verkündet auch der Kreml: Eineinhalb Tage lang sollen die Waffen schweigen. In der Vergangenheit waren solch begrenzte Waffenruhen allerdings nicht sonderlich stabil.
Vor den Verhandlungen der USA und des Irans gießt Vermittler Pakistan Öl ins Feuer: Israel sei ein "Fluch für die Menschheit", schreibt der Außenminister auf X. Israel bezweifelt die Eignung von Islamabad als neutraler Makler.
Angesichts der heftigen Angriffe Israels im Libanon ist die Sorge groß, dass die Friedensgespräche zwischen USA und Iran platzen könnten. US-Präsident Trump beruhigt nun. Er will Premier Netanjahu ins Gewissen geredet haben.
Inmitten anhaltender Bemühungen um eine Lösung im Iran-Krieg meldet sich Melania Trump zu Wort und spricht: über Jeffrey Epstein. Sie habe nichts von seinen Machenschaften gewusst, sagt die First Lady, die Geschichten seien "völlig falsch".
Die Staatsführung in Peking zeigt sich mit ihrem Partner Nordkorea zufrieden. Bei einem Besuch des Außenministers in Pjöngjang gibt es lobende Worte für Diktator Kim Jong Un. Beide Länder wollen enger kooperieren.
Wenn die USA Krieg führen, ist eine unabhängige Berichterstattung über das US-Verteidigungsministerium besonders wichtig. Zuletzt versuchte das Pentagon mehrfach, den Zugang von Journalisten einzuschränken. Doch vor Gericht setzt es nun die nächste Schlappe für Minister Hegseth.
Seit der Entführung des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro zu Beginn des Jahres üben die USA andauernden Druck auf die neue Präsidentin Delcy Rodríguez aus. Und das immer wieder mit Erfolg. Nun wird die staatliche Kontrolle über die Rohstoffe des Landes weiter zurückgefahren.
Dass Abgeordnete neben Abstimmungen im Bundestag noch andere Verpflichtungen haben, steht außer Frage. Dennoch verpassen einer Analyse des "Spiegel" zufolge auffallend viele Politiker regelmäßig ihre Termine. Zwei Parteien fehlen besonders häufig.
Der Brita SodaOne hat in unserem Test insgesamt nur ein befriedigendes Ergebnis erzielt. Bei der Ausstattung zeigt das Gerät deutlich Luft nach oben. So ist etwa die mitgelieferte Flasche, die aus einer Kombination von Plastik und Edelstahl besteht, nicht spülmaschinenfest. Auch die Stabilität ist lediglich ausreichend. Pluspunkte gibt es für das Auffangbecken. Doch leider ist das Ventil im Sprudelvorgang nicht gut hörbar, was die Bedienung erschwert. Die Reinigung des Geräts ist unkompliziert, allerdings ist der Zusammenbau mit einigen Handgriffen verbunden. Ein deutlicher Minuspunkt ist die nicht einhändige Bedienbarkeit und der nötige höhere Kraftaufwand beim Sprudeln. Sehr überzeugend finden wir jedoch den Sprudelvorgang selbst: Hier zeigt der Brita SodaOne mit einer sehr schnellen Aufsprudelzeit und guter CO2-Effizienz seine Stärken, solange man nicht zu lange drückt und so eine CO2-Verschwendung vermeidet.
Wer sich ein E-Bike leistet, will möglichst viel fürs Geld bekommen. Das garantieren wir mit diesen fünf Preis-Leistungs-Testsiegern, die in Tests top abgeschnitten haben. Jedes E-Bike erfüllt einen speziellen Zweck, etwa den Einsatz für die Stadt oder als Trekking-E-Bike. Und: Alle Räder stammen von bekannten Marken wie Cube, Haibike, Kettler & Co.
Wer ein Mittelklasse-E-Auto mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, findet mittlerweile eine große Auswahl. In unserem Test stellen wir Modelle vor, die mindestens 350 Kilometer Reichweite bieten und preislich unter 45.000 Euro bleiben. Zu den empfehlenswerten Fahrzeugen zählen beliebte Stromer von Tesla, Škoda, XPeng und weiteren Herstellern, die mit moderner Technik und alltagstauglicher Reichweite überzeugen.