Ein Transportflugzeug der russischen Armee verliert am Abend den Funkkontakt zur Basis. Stunden später wird das Wrack auf der Krim gefunden. Die Besatzung und 23 Passagiere sind tot.
Seit nunmehr einem Monat führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran. Die Angriffe waren in den USA nie populär. Eine Umfrage zeigt nun einen neuen Tiefpunkt für Trump. Auch in der Partei des Präsidenten regen sich kritische Stimmen.
Donald Trump will seinen Amtssitz umgestalten - auf eigene Faust. Der historische Ostflügel ist abgerissen, stattdessen soll ein riesiger Festsaal entstehen. Doch jetzt hat ein Gericht gesprochen und das Bauvorhaben liegt auf Eis.
Australien gehört zu den größten Exporteuren von Kohle und Erdgas weltweit. Doch Benzin und Diesel importiert das Land: Vor gut zehn Jahren schließen die Mineralölkonzerne eine Raffinerie nach der anderen. Im Iran-Krieg bezahlen australische Autofahrer den Preis. Experten warnen vor einer Rückkehr zum alten System.
Beim Diesel sind Deutschland und Europa nicht nur vom Import des Rohstoffs Öl abhängig, sondern auch von der Einfuhr des fertigen Kraftstoffs. Wichtige Exporteure sind durch den Iran-Krieg ausgefallen. Nun werden Europa ganze Schiffsladungen des wichtigsten verbliebenen Lieferanten vor der Nase weggeschnappt.
Im Krieg gegen den Iran wirft US-Präsident Trump seinen Verbündeten mangelnde Unterstützung vor. Nun fordert er Länder wie Großbritannien auf, sich selbst um ihre Ölversorgung zu kümmern. Der schwierige Teil des Konflikts sei bereits erledigt, behauptet er.
Nach der Eliminierung ranghoher Mitglieder der iranischen Führung zieht Teheran eine rote Linie. Die Revolutionsgarden kündigen die Zerstörung von Niederlassungen amerikanischer Tech-Firmen an, sollten die Tötungen andauern. Insgesamt 18 Unternehmen befinden sich im Visier.
2018, 2022 und 2026: Italien verpasst die dritte Fußball-WM in Folge. Der viermalige Weltmeister verliert nach langer Unterzahl sein Playoff-Finale gegen Bosnien-Herzegowina. Die Entscheidung fällt erst im Elfmeterschießen.
Ungarn steht innerhalb der EU treu zu Russland und versucht, Hilfen an die Ukraine zu unterminieren. Aber auch auf anderer Ebene versucht Budapest zu helfen. So bietet etwa Außenminister Szijjarto in einem Telefonat an, die Schwester eines russischen Milliardärs von der Sanktionsliste zu holen.
Smartphones haben klassische Digital- und Systemkameras in vielen Bereichen längst eingeholt. Preislich verlangen Hersteller wie Apple, Samsung oder Xiaomi für ihre Spitzenmodelle aber auch gerne mal vierstellige Summen, wenn Sie auf die beste Auflösung, den besten Zoom und die schärfsten Videos aus sind. Doch auch für unter 500 Euro gibt es günstige Handys mit guter Kamera. Wir zeigen die aktuellen Top-Empfehlungen des CHIP-Testcenters und geben allgemeine Tipps zum Kauf.
Die Canon EOS C50 ist eine Vollformat-Hybridkamera, die klar auf Videoproduktion ausgelegt ist – und das zeigt sich bereits am recht wuchtig wirkenden Gehäuse. Es bietet zahlreiche Schnittstellen, darunter HDMI sowie Klinkenanschlüsse für externe Mikrofone und Kopfhörer. Auf dem Zubehörschuh lässt sich der mitgelieferte, massive Tragegriff montieren, der zusätzlich XLR-Eingänge und weitere Bedientasten mitbringt. Über USB-C und WLAN kann die Kamera zudem eine FTP-Verbindung aufbauen, auch IP-Streaming wird unterstützt. Am Gehäuse sitzt eine Zoomwippe, die sanfte Brennweitenwechsel erlaubt – vorausgesetzt, es kommen kompatible RF-Zoomobjektive zum Einsatz. Für anspruchsvolle Filmprojekte stehen Aufnahmen in 7K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde zur Verfügung, unter anderem in RAW- und HEVC-Formaten. Hochwertiges 4K-Material zeichnet die EOS C50 auf Wunsch per Oversampling aus der höheren Sensorauflösung auf, ebenfalls mit maximal 60 fps. Wie bei Filmkameras üblich verzichtet Canon bei der EOS C50 auf einen Sucher. Stattdessen gibt es ein 3-Zoll-Touchdisplay, das sich vollständig nach vorne klappen lässt und damit auch für Vlogging interessant ist. Im CHIP-Testcenter hat die Kamera insgesamt überzeugt: Obwohl sie primär für Video konzipiert wurde, liefern die 32-Megapixel-Fotos eine ausgezeichnete Bildqualität.
Das Gaming-Tablet Redmagic Astra kommt zwar ohne Mobilfunkmodul und ohne microSD-Steckplatz daher, punktet dafür aber mit beeindruckender Performance. Der Snapdragon-8-Elite-Chip mit acht Kernen, die Adreno-830-Grafikeinheit und 16 GByte RAM sorgen in den Benchmarks für Top-Werte und im Alltag für ein sehr flottes Arbeitstempo – selbst bei grafisch aufwendigen Games und Apps. Das 9,1-Zoll-OLED-Display liefert eine hervorragende Bildqualität, kombiniert mit einer Bildwiederholrate von 165 Hz und einer ausgezeichneten Farbraumabdeckung. In Sachen Helligkeit bleibt es mit gemessenen 1.028 cd/m² zwar hinter den beworbenen 1.600 cd/m² ("nits") zurück, wird aber trotzdem recht hell. Das Tablet bietet zwei Lautsprecher und echten Stereo-Sound, der klanglich allerdings enttäuscht und deutlich Luft nach oben lässt. Der 8.200-mAh-Akku ermöglicht Laufzeiten von rund 12 Stunden und ist in etwa 1 Stunde und 23 Minuten wieder komplett aufgeladen. Die Kameras liefern insgesamt ordentliche Ergebnisse. Laut Hersteller handelt es sich bei der Frontkamera um die kleinste jemals in einem Tablet verbaute, die insbesondere bei Tageslicht sehr gute Fotos ermöglicht. Zusätzlich wartet das Redmagic Astra mit praktischen Gaming-Features wie einem frei belegbaren Magic Key und einer individuell anpassbaren LED-Rückseite auf.