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30. März 2026

Multimedia News

Die aktuellen Tests bei CHIP Online
  • Asus VivoBook 17 im Test
    Das Asus VivoBook 17 (2025 Refresh) präsentiert sich im Test als großes Allround-Notebook für einfache Aufgaben. Der Intel Core 5 120U mit 16 GByte RAM und 512-GB-SSD liefert eine solide Leistung für Office, Surfen und Multitasking. Für anspruchsvolle User ist die Performance jedoch einschränkend. Das 17,3-Zoll-IPS-Display löst in Full HD auf und arbeitet mit 60 Hertz Bildwiederholrate. Die Helligkeit fällt 277 cd/m² bei vollweißem Bild allerdings niedrig aus. Auch die Farbdarstellung mit 64 Prozent Standard-RGB bleibt schwach und eignet sich nur begrenzt für Multimedia. Die Akkulaufzeit ist eher kurz: Im Arbeitsbetrieb hält das Notebook 4 Stunden und 39 Minuten durch, beim Surfen 6 Stunden 41 Minuten sowie 7 Stunden und 45 Minuten bei Videowiedergabe. Das Laden ist eher langsam: Nach 30 Minuten sind rund 30 Prozent Kapazität nachgeladen. Das Gehäuse wirkt trotz des Kunststoffs stabil und ordentlich verarbeitet. Die Tastatur enttäuscht jedoch mit mäßigem Tippgefühl, während das Touchpad überzeugt. Die Ausstattung umfasst Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4, zwei USB-C-Ports, drei USB-A-Anschlüsse und HDMI. Ein Kartenleser fehlt, die HD-Webcam bietet nur durchschnittliche Qualität, besitzt aber eine Abdeckung.
  • Acer Aspire 15 im Test
    Das Acer Aspire 15 A15-41M-R0QX präsentiert sich im Test als solider Allrounder für den Alltag. Der AMD Ryzen 5 8640HS mit 8 GByte RAM und 512-GB-SSD liefert eine gute Leistung für Office, Multitasking sowie einfache Bildbearbeitung. Die integrierte Radeon 760M eignet sich für gelegentliches Gaming. Unter Last springt der Lüfter allerdings schnell an, steigert sich hörbar und fällt durch ein leicht hochfrequentes Geräusch auf. Das 15,6-Zoll-IPS-Display löst in Full HD bei 60 Hz auf, bietet eine matte Oberfläche und lässt sich einhändig öffnen. Mit rund 300 cd/m² Helligkeit ist es in Innenräumen noch recht gut ablesbar, doch die Farbraumabdeckung von 70 Prozent Standard-RGB fällt klein aus. Farben wirken also eher blass. Das Gehäuse kombiniert Kunststoff und Aluminium und wirkt insgesamt wertig und stabil. Die Tastatur fällt sehr flach aus, wirkt aber etwas schwammig, während das Touchpad zuverlässig arbeitet. Die Lautsprecher liefern einen soliden, aber unspektakulären Klang. Die Ausstattung ist gut: Neben Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3 und Fingerabdrucksensor im Touchpad gibt es USB4, HDMI 2.1 sowie zwei USB-A-Ports. Ein Kartenleser fehlt allerdings. Die Akkulaufzeit fällt eher schwach aus: Wir messen lediglich 4 Stunden 32 Minuten im Arbeitsbetrieb, 8 Stunden und 8 Minuten beim Surfen sowie 8 Stunden und 16 Minuten Videowiedergabe.
  • Kia EV2 zum ersten Mal ausprobiert: Kleinwagen überrascht mit pfiffigen Details
    Der Kia EV2 im ersten Test: Bei unserer etwa vierstündigen Ausfahrt zeigt sich der EV2 als ein vielversprechendes Kompakt-SUV mit erstaunlich viel Platz und von Kia gewohnt gutem, ruhigem Fahrkomfort. Der Startpreis von 26.6000 Euro ist eher ein Lockangebot. Wer ein paar Standards wie Sitzheizung oder Navigation will, muss gut über 30.000 Euro zahlen. Trotzdem ist unser Fazit: Der EV2 erschließt eine wichtige Zielgruppe, bringt viel Komfort zu einem fairen Preis und hat einige interessante Überraschungen parat.
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