In Mecklenburg-Vorpommern könnte Manuela Schwesig ihr Amt als Ministerpräsidentin erneut gegen die AfD verteidigen - gegen jeden Trend. Die Landesmutter investiert dafür alles, nicht zuletzt sich selbst.
Die rechtsextreme AfD hat die Wahlen in Sachsen-Anhalt mit großem Abstand gewonnen. Nun wächst die Sorge vor einer verfassungsfeindlich agierenden Landesregierung. Unionsfraktionchef Frei hält den Bundeszwang für die "Ultima Ratio".
Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern steht kurz bevor. In Umfragen zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD und SPD ab. Unterdessen sorgt sich die CDU, ob sie überhaupt die Fünf-Prozent-Hürde knackt. Gründe dafür sieht die Partei nicht nur bei der Konkurrenz.
Die AfD hat das Land geschockt. Allmählich ringt sich auch die CDU zu Grundkenntnissen der politischen Kommunikation durch. Helfen wird es vorerst nicht.
Bisher konnte Saudi-Arabien die Störungen in der Straße von Hormus mithilfe einer Pipeline umgehen. Nach einem Drohnenangriff muss Riad sie stilllegen. Zusammen mit der Kontrolle der Huthi über die Meerenge Bab al-Mandab verschärft sich die Lage für das Königreich.
Die Huthis haben alle wichtige Inseln in der Meerenge von Bab al-Mandab erobert. Damit kontrolliert die pro-iranische Miliz nun die strategische Alternative zur Straße von Hormus. Deutsche Reeder äußern sich bereits besorgt. Die Miliz hat ein Land ganz besonders im Visier.
Noch vor drei Tagen dementierte Christina Stumpp, dass sie ihren Posten aufgeben würde. Nun tritt sie doch als stellvertretende Generalsekretärin der CDU zurück. Entscheidend war wohl ein persönliches Gespräch mit Kanzler Merz.
Der russische Präsident hat eine ganz eigene Theorie, warum die AfD in Sachsen-Anhalt die Wahl gewonnen hat. Kremlchef Putin sieht das Ergebnis als Ausdruck von Verunsicherung der Bürger, die angeblich völlig ohne Grund in einen Konflikt mit Russland gezwungen werden.
Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt debattieren die etablierten Parteien erneut über ein AfD-Verbot. Der Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts schüttelt dazu nur den Kopf. Das Unterfangen sei unklug und ein Verbot habe keine Chance, erklärt Papier.
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