Auch wenn US-Präsident Trump von einem nahenden Ende des Krieges redet - noch sieht es nicht danach aus. Der Iran wehrt sich mit allen Mitteln und treibt mit dem Beschuss wichtiger Energieanlagen in der Region die Kosten in die Höhe.
Seit Kriegsbeginn töten die USA und Israel neben Ajatollah Chamenei auch viele weitere hochrangige Mitglieder des Regimes. Doch laut US-Geheimdienstberichten ist die Führung in Teheran stabil und behält die Kontrolle über das Land. Die Lage vor Ort könne sich aber schnell ändern.
Dass der Iran nach dem US-israelischen Angriff auch seine unbeteiligten Nachbarn bombardiert, sorgt im Nahen Osten für böses Blut. Der UN-Sicherheitsrat verurteilt das Mullah-Regime deshalb mit großer Mehrheit. China und Russland enthalten sich, Teherans Botschafter ist empört.
Schlechte Nachrichten aus Stuttgart: Der Gewinn beim Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck sinkt im vergangenen Jahr deutlich. Ein Grund ist die Zollpolitik von US-Präsident Trump.
Nach der Internationalen Energieagentur wollen auch die USA Millionen Barrel an Rohöl aus der Reserve auf den Markt pumpen. Noch ziehen die Ölpreise wegen des Iran-Krieges weiter an. US-Präsident Trump sagt bei einem Wahlkampfauftritt massiv fallende Kurse voraus.
Das Weiße Haus hat die möglichen Folgen iranischer Vergeltungsmaßnahmen laut einem US-Medienbericht auch intern heruntergespielt. Und muss in seinem Krieg nun improvisieren.
Bei einem iranischen Angriff auf einen US-Stützpunkt in Kuwait werden sechs Soldaten getötet. Doch laut einem US-Medienbericht klärt das Pentagon die Öffentlichkeit nicht über das ganze Ausmaß des Vorfalls auf. Es soll mehr als 30 Schwerverletzte geben, von denen viele nach Deutschland geflogen werden.
Die Druschba-Pipeline hat Ungarn mit russischem Öl versorgt. Jetzt ist sie kaputt. Ungarns Premier inszeniert deshalb einen Skandal. Ohne die Lieferungen könne die ungarische Wirtschaft nicht überleben, behauptet Orbán. Aber eigentlich geht es um Deals mit dem Kreml.
Im Hauptbahnhof Bayreuth endet eine Bahnfahrt für die Fahrgäste mit einem Schock: Ein Regionalzug prallt auf einen anderen, der wohl auf einer Rangierfahrt unterwegs war. Die Polizei ermittelt.
Das Withings BPM Core ist ein Oberarm-Blutdruckmessgerät für Nutzer, die nicht nur ihren Blutdruck, sondern auch ihre Herzgesundheit im Blick behalten wollen. Im Test überzeugt es mit einer sehr guten Messleistung, umfangreichen Herz-Funktionen inklusive EKG sowie der Erkennung von Vorhofflimmern und unregelmäßigem Herzschlag. Die App-Anbindung ist stark, der Datenexport für Arzttermine vorbildlich gelöst, und nach der Ersteinrichtung funktioniert das Gerät dank WLAN sogar ohne Smartphone in der Nähe. Schwächen zeigt das Withings BPM Core bei Manschettenkomfort, Displaylesbarkeit und der sehr knappen Anzeigedauer der Messwerte. Zudem liegt der Preis im oberen Segment. Insgesamt ist das Withings BPM Core ein sehr gut ausgestattetes Premium-Gerät, das technisch glänzt, beim Alltagskomfort aber Kompromisse verlangt.
Der härteste und größte unabhängige Netztest Österreichs geht in die nächste Runde. Zum zweiten Mal mit voll integriertem 5G. Für den CHIP-Netztest waren die Tester wochenlang in ganz Österreich unterwegs und legten dabei mehr als 6.800 Kilometer mit speziellen Messfahrzeugen, in Zügen und zu Fuß zurück. Sie führten hunderttausende Einzeltests durch und erfassten mit einem Scanner die 5G-Verfügbarkeit entlang der Messstrecke.
Die Funktechnik 5G ist heute ein selbstverständlicher Teil der österreichischen Netze. Deswegen haben wir uns die 5G-Messwerte noch einmal gesondert angeschaut. Wie in der Gesamtwertung kommt es zu einem engen Rennen zwischen A1 und Magenta. Letztlich setzt sich aber A1 durch.