Als Trump seinen Diesel-Deal mit Putin verkündet, behält der ukrainische Präsident seine Empörung nicht für sich. Darauf reagiert der US-Präsident mit dem Hinweis, Selenskyj gehöre ausgetauscht. In Kiew hält man dagegen. Und ist trotzdem geschockt.
US-Präsident Trump fordert eine Ablösung des ukrainischen Staatschefs Selenskyj. Es sei "an der Zeit, dass die Ukraine einen neuen Präsidenten bekommt", der bereit sei, einen Deal zu machen, sagt Trump. Zuvor greift Selenskyj Trump wegen dessen Diesel-Deals mit Moskau scharf an.
Zum zweiten Mal binnen weniger Tage wird der Flughafen von Riad zum Angriffsziel von Huthi-Raketen. Diesmal fordert der Beschuss mindestens zwölf Todesopfer. US-Präsident Trump erwägt ein Eingreifen der USA.
Bayerns langjähriger Ministerpräsident Horst Seehofer verlangt von der schwarz-roten Koalition in Berlin eine radikale Kehrtwende. Dem Bundeskanzler bescheinigt der CSU-Ehrenvorsitzende einen tiefgreifenden Vertrauensverlust, der mit vielen gebrochenen Versprechen begann.
Die übliche Gehaltserhöhung bei Volkswagen fällt im vergangenen Tarifstreit den drastischen Sparplänen zum Opfer. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern zahlt der Autobauer trotzdem noch stattliche Löhne. In der bevorstehenden Tarifrunde müssen Beschäftigte allerdings erneut bangen.
Die EU-Kommission legt einen Haushaltsplan über knapp zwei Billionen Euro bis 2034 vor. Vor allem Geberländer wie Deutschland fordern deutliche Kürzungen. Irland präsentiert nun einen Vorschlag, den der Bundeskanzler deutlich abkanzelt.
Mit der Gesundheitsreform wird in Frauenarztpraxen gespart. Schwangere könnten schwieriger Termine beim Gynäkologen bekommen, Termine für die Krebsvorsorge rar werden. Frauenarzt Markus Haist warnt vor Engpässen. Der GKV-Spitzenverband widerspricht.
Der verstaatlichte Energiekonzern Sefe soll auf Anweisung von Katherina Reiche acht Terawattstunden Gas zusätzlich beschaffen, um die Speicher für den Winter zu füllen. Wie das Ministerium aber zu dieser Menge kommt, bleibt nebulös - zum Unverständnis der Grünen.
Seit 2021 schaffen die Gerichte Asylklagen in immer kürzerer Zeit. Diese Entwicklung ist zu Ende. Für das erste Halbjahr 2026 bilanziert die Bundesregierung eine durchschnittliche Verfahrensdauer von 15,3 Monaten. Allerdings sind die Differenzen von Bundesland zu Bundesland gewaltig.
Multimedia News
Dieser RSS-Feed wurde umgestellt. Bitte abonnieren Sie die neuen CHIP-Feed-Adressen. Eine Liste und Anleitung finden Sie unter: https://www.chip.de/news/rss-feeds-von-chip_016f5d67-7cf4-447c-9177-d9b959a627a0.html